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Als fremdenfeindlich und menschenverachtend bezeichnen Mitglieder des Netzwerks International (Migrantinnen und Migranten) und die Jungsozialisten (Jusos) in der Essener SPD die Äußerungen von Thilo Sarrazin zu Migration und Integration in Deutschland. "Ein sofortiger Ausschluss aus der SPD ist die einzige Möglichkeit, den radikalen und fremdenfeindlichen Statements Sarrazins unter dem Logo der Sozialdemokratie Einhalt zu gebieten", so die einhellige Meinung.
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Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) sehen in der Eröffnung der Internationalen Schule Ruhr am Moltkeplatz ein deutliches Signal an die Schulpolitik in Essen und Nordrhein-Westfalen. Offensichtlich wird das Angebot öffentlicher Schulen nicht als besonders hochwertig wahrgenommen, stellt die Essener Juso-Vorsitzende Sophia Krause fest. Ein qualitativ hochwertiges und dem internationalen Niveau entsprechendes Schulsystem sollte jedoch eines der zentralen Ziele staatlicher Bildungspolitik sein, so die Jusos Essen.
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Auch die Essener Jusos waren auf dem Ruhr.CSD am Samstag, 7. August 2010, vertreten. Auf dem Kennedy-Platz in Essen verteilten sie u. a. politisches Informationsmaterial zu Homo-Ehen.
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Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) diskutierten auf einer Klausurtagung die Ergebnisse der Haushaltsberatungen im Rat der Stadt Essen. CDU, Grüne, FDP und EBB hatten gegen die Stimmen der SPD den Doppelhaushalt 2010/2011 sowie das Haushaltssicherungskonzept beschlossen. Juso-Vorsitzende Sophia Krause stellt fest: "Die SPD-Fraktion hat entsprechend ihrer Schwerpunkte Kinder, Jugend und Bildung Korrekturen am Haushaltsvorschlag der Verwaltung vorgenommen - und hatte dafür eine solide Gegenfinanzierung." Stattdessen beschloss das bürgerliche Bündnis einen Haushalt, der mit einer deutlich erhöhten Grundsteuer, einer erheblichen Senkung des Jugendaufwandwertes und zahlreichen weiteren unfairen Einschnitten aufwartet. "Vor allem die Einsparungen im Bereich Kinder und Jugend sind bitter", so die Jusos Essen. "Diese Maßnahmen widersprechen den insbesondere von der CDU verbreiteten Aussagen, die nachwachsenden Generationen lägen ihr am Herzen." Dass die SPD aufgrund dieser unsozialen Härte die Zustimmung zum Haushalt verweigerte, begrüßen die Essener Jusos.
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Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) sind empört über das Vorhaben des VRR-Verwaltungsrates, den Berechtigtenkreis für das Schoko-Ticket ab dem 1. August 2010 einzugrenzen. So soll die Altersgrenze vom vollendeten 27. auf das 25. Lebensjahr abgesenkt werden. Es kann nicht sein, dass motivierte und engagierte junge Menschen, die sich in einer Ausbildung oder auf dem 2. Bildungsweg befinden, so ausgebremst werden, stellt Sophia Krause fest, Juso-Vorsitzende in Essen.
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Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) sprechen sich gegen die Pläne von weiten Teilen der Politik und Verwaltung aus, Essen ab 2012 zur Optionskommune zu machen. In diesem Fall würde die Stadt die Beratung, Vermittlung und Qualifizierung von Hartz IV-Empfängern ohne Beteiligung der Arbeitsagentur übernehmen. Für die Eingliederung von Langzeitarbeitslosen stünden Essen 80 Millionen Euro Gelder des Bundes zur Verfügung. "Trotz dieser Möglichkeiten für die Stadt ginge die Lösung der Optionskommune zu Lasten der Menschen, die auf eine sinnvolle Betreuung, Qualifizierungsmaßnahmen und Vermittlung aus einer Hand angewiesen sind", stellt Marcel Wenzel fest, stellvertretender Vorsitzender der Essener Jusos.
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Der Juso-Bundeskongress in Essen hat den 29-jährigen Sascha Vogt mit 68,1 Prozent der Stimmen zum Juso-Bundesvorsitzenden gewählt.
Sascha Vogt kritisierte Schwarz-Gelb scharf: "Jetzt müssen die Opfer der Krise die Suppe auslöffeln, die Spekulanten ihnen eingebrockt haben. Das ist das asozialste Sparpaket der Geschichte." Stattdessen müsse die internationale Finanztransaktionssteuer, die Vermögenssteuer eingeführt und der Spitzensteuersatz der Einkommenssteuer erhöht werden.
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Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) erwarten Besuch aus ganz Deutschland: Vom 18. bis 20. Juni findet der diesjährige Juso-Bundeskongress in Essen statt. An diesem nehmen 350 Delegierte aus allen Bundesländern teil, zusätzlich werden rund 150 Gäste erwartet. Am Samstag steht die Wahl des neuen Bundesvorsitzenden auf der Tagesordnung. Der Essener Sascha Vogt, Mitglied im Landesvorstand und Bundesvorstand der Jusos, kandidiert für die Nachfolge von Franziska Drohsel.
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Nachdem Franziska Drohsel ihren Rücktritt als Juso-Vorsitzende angekündigt hatte, möchte der Essener Juso Sascha Vogt nun ihre Nachfolge antreten. Am Donnerstag erklärte er offiziell seine Kandidatur für den Juso-Bundesvorsitz. Bereits am Mittwochabend nominierte ihn der Landesvorstand der Jusos NRW mit großer Mehrheit. Seit 2009 ist Sascha Vogt stellvertretender Bundesvorsitzender mit den Arbeitsschwerpunkten Wirtschafts-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik und seit 2008 im Juso-Landesvorstand NRW aktiv.
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Am Tag der Arbeit gingen auch die Jungsozialisten in der Essern SPD (Jusos) auf die Straße: Gemeinsam mit anderen Organisationen zogen zahlreiche Jusos sowie junge SPD-Ratsmitglieder vom Frohnhauser Platz bis zum Kennedyplatz in der Essener Innenstadt. Dort verfolgten sie die zentrale Kundgebung und verteilten Tüten mit "Ausbildungsplätzchen" an die jüngeren Besucher der Veranstaltung. Sophia Krause, Vorsitzende der Jusos Essen, dazu: "Mit unserer Aktion wollten wir - gerade auch im Hinblick auf die anstehende Landtagswahl - darauf hinweisen, dass sich die SPD für eine Ausbildungsgarantie einsetzt."
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Mit einer Aktion gegen Studiengebühren empfingen die Juso-Hochschulgruppe sowie die SPD-Landtagsabgeordneten Dieter Hilser und Thomas Kutschaty am vergangenen Montag die Studierenden der Uni Duisburg-Essen auf dem Weg zur Vorlesung. Die Flyer zur Aktion zeigten die Vorstellungen sozialdemokratischer Bildungs- und Hochschulpolitik auf und stießen auf positive Resonanz bei den Studierenden am Campus Essen.
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Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Britta Altenkamp, Dieter Hilser, Thomas Kutschaty und Peter Weckmann nahmen Mitglieder der Jugendauszubildendenvertretungen (JAV) der Stadt Essen sowie von RWE und Karstadt am Freitagabend an einer historischen Straßenbahnfahrt teil. Mit dabei waren auch die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos). "In lockerer Atmosphäre bot sich reichlich Gelegenheit zum Austausch", stellt Juso-Vorsitzende Sophia Krause fest. "Wir Jusos und unsere Essener SPD-Vertreter im Landtag haben immer ein offenes Ohr für die Auszubildenden in Essen, was wir mit dieser Aktion verdeutlichen wollten."
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Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter den Essener Jusos: Vom 26. bis 28. März waren wir auf zahlreichen Gegenveranstaltungen gegen ProNRW vertreten. Am Freitag fand eine Gegenveranstaltung gegen die ProNRW-Demonstrationen vor Moscheen in Gelsenkirchen-Buer und Essen-Katernberg statt. Samstag ging es weiter mit einer Blockade vor dem Gelsenkirchener Schloss Horst, in dem ProNRW eine Konferenz veranstaltete. Auch bei der Kundgebung in Duisburg-Marxloh, die am Sonntag 10.000 Menschen besuchten, waren die Jusos Essen vertreten.
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Auf ihrer diesjährigen Unterbezirkskonferenz konnten die Essener Jungsozialisten in der SPD (Jusos) Mike Groschek, Generalsekretär der NRWSPD, begrüßen. Neben diesem inhaltlichen Schwerpunkt standen Wahlen zum neuen Vorstand für den Unterbezirk Essen auf der Tagesordnung. Die anwesenden Delegierten bestätigten die Vorsitzende Sophia Krause mit einem deutlichen Ergebnis in ihrem Amt. Stellvertretender Vorsitzender bleibt weiterhin Marcel Wenzel.
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Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) freuen sich, Mike Groschek, den frisch bestätigten Generalsekretär der NRWSPD, auf ihrer Unterbezirkskonferenz begrüßen zu dürfen. Die Versammlung findet am Montag, 22. März 2010, um 18 Uhr im Gustav-Heinemann-Saal im Rathaus Essen statt.
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Am Dienstag, 16. Februar 2010, wurde eine neue Spitze bei den Borbecker Jusos (Jungsozialisten in der SPD) gewählt. Gerrit Rottstädt ist zum Sprecher der ZAG, Kira Szymiczek und Alexander Nolte zu seinen Stellvertretern ernannt worden. Nach den Wahlen sprachen Jusos aus dem ganzen Bezirk Borbeck in gemütlicher und konstruktiver Runde mit dem Landtagsabgeordneten Thomas Kutschaty (SPD). Themen waren das NRW Wahlprogramm und der anstehende Wahlkampf.
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Mit weit mehr als 10 000 Menschen wurde am Samstag, 13. Februar 2010, ein Naziaufmarsch in Dresden blockiert. Aus NRW waren rund 50 Jusos vor Ort, unter anderem auch Jusos aus Essen.
Die aus ganz Deutschland angereisten Demonstranten blockierten strategisch wichtige Kreuzungen unter andrem in der Dresdener Neustadt. "Es überrascht mich, wie viele Gruppierungen und Altersgenerationen sich hier versammelt haben", so Alexander Nolte, Juso aus Essen-Schönebeck, "es ist wichtig, Faschisten aufzuzeigen, dass sie in der Gesellschaft nicht akzeptiert sind!"
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Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) erwarten Besuch aus ganz Deutschland: Vom 18. bis 20. Juni findet der diesjährige Juso-Bundeskongress in Essen statt. Die Bewerbung der Essener Jusos konnte überzeugen und der Bundesvorstand der Jusos hat sich mit großer Mehrheit für die Ausrichtung im Ruhrgebiet ausgesprochen. Wir freuen uns, dass das Bundesbüro sich für Essen als Ausrichtungsort entschieden hat, so die Essener Juso-Vorsitzende Sophia Krause. Ratsfrau Daniela Kämper, Mitglied im Juso-Vorstand, ergänzt: Es ist ein tolles Zeichen, dass der Bundeskongress im Kulturhauptstadtjahr bei uns stattfindet! So können sich politisch engagierte junge Menschen aus ganz Deutschland ein Bild davon machen, dass die alten Klischees vom Ruhrgebiet überholt sind.
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Wir Jusos Essen möchten gemeinsam mit den anderen Juso-Unterbezirken im Ruhrgebiet einen Teil zur Ruhrgebietskultur beisteuern: Die Ruhr-Jusos wollen junge Bands aus den einzelnen Städten auf einem gemeinsamen Ruhr-Juso-Sampler mit jeweils einem Titel veröffentlichen. Der Ruhr-Juso-Sampler ist mit einer Gesamtauflage von ca. 20.000 CDs geplant.
Deine Band ist interessiert? Dann schickt uns bis Freitag, 5. Februar 2010, euren "GEMA-freien" Titel mit einer kurzen Selbstdarstellung deiner Band per Post an die Jusos Essen, Severinstraße 44, 45127 Essen oder per Mail an vorstand@jusosessen.de. Aus allen Bewerber-Bands wählen wir zwei Bands aus, deren Titel auf der CD vertreten sein werden. Die Fertigstellung der CD ist für das Frühjahr 2010 geplant.
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Überaus besorgt zeigten sich die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) und die jungen SPD-Ratsmitglieder über die Ergebnisse einer Umfrage des Essener Unternehmensverbandes (EUV) zur Ausbildungswilligkeit der Essener Unternehmen. Dass die Ausbildungswilligkeit demnach deutlich zurückgegangen ist, empfindet der sozialdemokratische Nachwuchs als äußerst alarmierend.
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Zu der Forderung der Jungen Union, einen Pflichtdienst einzuführen, erklärt die Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel:
Die Junge Union hat richtig erkannt, dass mit dem sechsmonatigen Wehrpraktikum nun endlich das Ende der Wehrpflicht eingeläutet wurde. Doch anstatt die richtigen Konsequenzen zu ziehen, setzen Mißfelder und Co. auf eine allgemeine Dienstpflicht. Damit wenden sie sich gegen alle finanz-, sozial- und verteidigungspolitisch sinnvollen Überlegungen die Wehrpflicht endlich abzuschaffen.
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Nachdem die Verhandlungen der SPD mit den Grünen im Rat der Stadt gescheitert sind, befürchten die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) auch das Scheitern wichtiger Beschlüsse. "Dass die Verhandlungen nicht erfolgreich abgeschlossen wurden, lässt besorgte junge Wähler in unserer Stadt zurück", kommentiert die Juso-Vorsitzende Sophia Krause das Debakel.
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Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) bekunden ihre Solidarität mit den Studierenden der Universität Duisburg-Essen, die das Audimax am Campus Essen heute besetzten. "Wir unterstützen die Forderungen nach Abschaffung der Studiengebühren und mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten bei wichtigen Fragen der Hochschulentwicklung", erklärt die Juso-Vorsitzende Sophia Krause.
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Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) freuen sich auf eine spannende Diskussion auf ihrer Unterbezirkskonferenz: Die Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende Britta Altenkamp kommt am Montag, 26. Oktober 2009, zur Konferenz ins Rathaus. Nach ihrem Vortrag zum Thema "Nach der Wahl ist vor der Wahl - was wir aus den Wahlen 2009 für die Landtagswahl 2010 lernen" ist ausreichend Raum für Diskussionen. Los geht es um 18 Uhr im Essener Rathaus (Gustav-Heinemann-Saal). Außer dem inhaltlichen Schwerpunkt stehen auf der zweiten Unterbezirkskonferenz in diesem Jahr Nachwahlen zum Essener Juso-Vorstand auf der Tagesordnung.
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Irritiert nehmen die Jungsozialisten in der Essener und Duisburger SPD (Jusos) zur Kenntnis, dass die Universität Duisburg-Essen offenbar plant, mit Studiengebühren Liegenschaften zu erwerben. In der letzten Woche verschickte die Universitätsleitung eine Anfrage mit dem Vorschlag, von der Stadt Essen ein Gebäude an der Hammacherstraße zu erwerben, an Fachschaften, AStA und Studierendenparlament. Kern des Angebots war es, eine Nutzungsfläche für studentische Angelegenheiten zu schaffen, erläutert Sophia Krause, Vorsitzende der Jusos Essen. Die Kosten für Kauf und Sanierung würden sich auf ca. 1 Million Euro belaufen, zusätzlich sind langfristige Kosten für Unterhalt und Bewirtschaftung zu erwarten.
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Irritiert nehmen die Jungsozialisten in der Essener und Duisburger SPD (Jusos) zur Kenntnis, dass die Universität Duisburg-Essen offenbar plant, mit Studiengebühren Liegenschaften zu erwerben. In der letzten Woche verschickte die Universitätsleitung eine Anfrage mit dem Vorschlag, von der Stadt Essen ein Gebäude an der Hammacherstraße zu erwerben, an Fachschaften, AStA und Studierendenparlament. Kern des Angebots war es, eine Nutzungsfläche für studentische Angelegenheiten zu schaffen, erläutert Sophia Krause, Vorsitzende der Jusos Essen. Die Kosten für Kauf und Sanierung würden sich auf ca. 1 Million Euro belaufen, zusätzlich sind langfristige Kosten für Unterhalt und Bewirtschaftung zu erwarten.
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Mit Besorgnis nahmen die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) die Nachricht auf, dass vor allem unter 25-Jährige unter der Wirtschaftskrise leiden. "Dass alleine in Essen die Jugendarbeitslosigkeit innerhalb eines Jahres um 25 Prozent auf 4 030 gestiegen ist, ist erschreckend. Wie sehen die Perspektiven für junge Menschen aus, wenn heute schon jeder achte Arbeitslose jünger als 25 Jahre ist?" fragt sich Sophia Krause, Vorsitzende der Essener Jusos.
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Mit Besorgnis nahmen die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) die Nachricht auf, dass vor allem unter 25-Jährige unter der Wirtschaftskrise leiden. "Dass alleine in Essen die Jugendarbeitslosigkeit innerhalb eines Jahres um 25 Prozent auf 4 030 gestiegen ist, ist erschreckend. Wie sehen die Perspektiven für junge Menschen aus, wenn heute schon jeder achte Arbeitslose jünger als 25 Jahre ist?" fragt sich Sophia Krause, Vorsitzende der Essener Jusos.
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Nach dem überragenden Wahlsieg bei der Kommunalwahl am Sonntag, 30. August 2009, konnten die Sozialdemokraten nicht nur das Essener Rathaus zurückerobern, sondern sich auch über eine erfreuliche Anzahl junger Menschen im neuen Rat der Stadt Essen freuen: Daniela Kämper, Janine Laupenmühlen, Arturo de la Vega, Frank Müller und Ingo Vogel werden die Interessen der jungen Bürgerinnen und Bürger im Essener Stadtrat vertreten.
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Um die Jugendlichen in Essen besser repräsentieren zu können, hat die SPD zusammen mit ihrer Jugendorganisation beschlossen, möglichst viele junge Leute als Kandidatinnen und Kandidaten für den Rat der Stadt und die Bezirksvertretungen ins Rennen zu schicken.
Neben neun Ratskandidatinnen und -kandidaten möchten 23 Sozialdemokraten unter 35 Jahren die Belange der Jugendlichen und jungen Familien in Essens Stadtteilen vertreten.
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Um die Jugendlichen in Essen besser repräsentieren zu können, hat die SPD zusammen mit ihrer Jugendorganisation beschlossen, möglichst viele junge Leute als Kandidatinnen und Kandidaten für den Rat der Stadt und die Bezirksvertretungen ins Rennen zu schicken.
Neben neun Ratskandidatinnen und -kandidaten möchten 23 Sozialdemokraten unter 35 Jahren die Belange der Jugendlichen und jungen Familien in Essens Stadtteilen vertreten.
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Um die Jugendlichen in Essen besser repräsentieren zu können, hat die SPD zusammen mit ihrer Jugendorganisation beschlossen, möglichst viele junge Leute als Kandidatinnen und Kandidaten für den Rat der Stadt und die Bezirksvertretungen ins Rennen zu schicken.
Neben neun Ratskandidatinnen und -kandidaten möchten 23 Sozialdemokraten unter 35 Jahren die Belange der Jugendlichen und jungen Familien in Essens Stadtteilen vertreten.
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Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) nahmen den NRW-Tag der Jungen Union zum Anlass, um die Delegierten am Samstagmorgen an der Messe Essen zu begrüßen. Die Jusos empfingen die jungen Christdemokraten mit dem Banner "Willkommen in der Stadt der armen Kinder". So betitelte eine Essener Lokalzeitung einen Beitrag zur Situation in Essen: In keiner anderen westdeutschen Großstadt leben so viele Kinder von Sozialleistungen wie hier. "Im Mai 2009 lebten in Essen 21 465 Kinder unter 15 Jahren in Hartz IV-Familien. Dies ist ein wirkliches Armutszeugnis für die selbsternannte 'Großstadt für Kinder'", so Sophia Krause, Vorsitzende der Essener Jusos.
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Jeder Autofahrer kennt es: das Warten vor roten Ampeln. Wir Essener Jusos nutzten die roten Ampelphasen nun, um auf die Kommunalwahl am 30. August hinzuweisen und die Bürgerinnen und Bürger aufzufordern, die SPD zu wählen.
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Essener Jusos unterwegs in der City: Am Freitag, 14. August, informierten wir auf einer Tour durch die Kneipen in der Essener Innenstadt über die anstehende Kommunalwahl. So verteilten wir Buttons, mit denen sich die Kneipengäste als "Wahllokalbesucher" ausweisen können, um so auch andere zu motivieren, zur Wahl zu gehen.
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Essener Jusos unterwegs in der City: Am Freitag, 14. August, informierten wir auf einer Tour durch die Kneipen in der Essener Innenstadt über die anstehende Kommunalwahl. So verteilten wir Buttons, mit denen sich die Kneipengäste als "Wahllokalbesucher" ausweisen können, um so auch andere zu motivieren, zur Wahl zu gehen.
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Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) befürworten, dass die Geburtsjahre der Kandidatinnen und Kandidaten auf den Stimmzetteln zur Kommunalwahl veröffentlicht werden. Sie werfen der Jungen Union NRW, auf deren Initiative diese Veröffentlichung erfolgt, jedoch vor, ihren Worten und Forderungen keine Taten folgen zu lassen. Mit dieser Initiative sollten laut Pressemitteilung die jungen Kandidaten besser erkennbar sein, da diese in den kommunalen Vertretungen oft unterrepräsentiert sind. "Aber wo sind die jungen Kandidaten der konservativen Parteien?" fragt sich Sophia Krause, Vorsitzende der Essener Jusos. "Es nützen keine Angaben des Geburtsjahres auf dem Wahlzettel, wenn dadurch nur der hohe Altersdurchschnitt der CDU-Kandidaten hervorgehoben wird."
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Mit Besorgnis nehmen die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) auf, dass neben vielen anderen Geschäften nun auch C&A und Saturn von der Bildfläche einer bisher attraktiven und belebten Innenstadt verschwinden und in das Einkaufszentrum am Limbecker Platz ziehen. "Natürlich steigert das Einkaufszentrum die Attraktivität unserer Innenstadt. Wenn nun aber große Kaufhäuser auf der Kettwiger Straße und im Rathaus Center ihre Standorte dort komplett aufgeben, kommt der Einzelhandel im Rest der Innenstadt langfristig in große Schwierigkeiten", stellt Juso-Vorsitzende Sophia Krause fest.
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Am Samstag, 1. August 2009, fand auf dem Kennedyplatz in der Essener Innenstadt der diesjährige CSD statt. Auch wir Jusos Essen waren in diesem Jahr wieder mit einem Aktionsstand vertreten, verteilten Infomaterial und Kondome unter den Besuchern und boten Platz zur Erholung bei leckerem Wassereis.
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Beim Wahlkampfauftakt der SPD Essen waren am Freitag, 31. Juli, auf dem Burgplatz auch wir Essener Jusos vertreten.
Wir haben die Telefonkonferenz in viele Essener Stadtteile tatkräftig unterstützt.
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Wir haben die Telefonkonferenz in viele Essener Stadtteile tatkräftig unterstützt.
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Auf dem Bundeskongress der Jungsozialisten in der SPD (Jusos) wurde Sascha Vogt aus Essen am vergangenen Wochenende in den Bundesvorstand der Jusos gewählt. Der 28-Jährige Referent der Hans-Böckler-Stiftung erzielte das viertbeste Ergebnis bei der Wahl zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden. Sascha Vogt, der zudem Beisitzer im Landesvorstand der NRWJusos ist, ist bei den Jusos Essen aktiv.
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Am Freitag, 17. Juni 2009, gehen Schülerinnen und Schüler sowie Studierende auf die Straße, um für bessere Bildung zu demonstrieren. Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) begrüßen die landesweiten Aktionen und rufen zur Beteiligung auf. In Essen startet der Bildungsstreik um 10 Uhr am Willy-Brandt-Platz (am Hauptbahnhof).
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Am Freitag, 17. Juni 2009, gehen Schülerinnen und Schüler sowie Studierende auf die Straße, um für bessere Bildung zu demonstrieren. Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) begrüßen die landesweiten Aktionen und rufen zur Beteiligung auf. In Essen startet der Bildungsstreik um 10 Uhr am Willy-Brandt-Platz (am Hauptbahnhof).
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Auf ihrer Jahreshauptversammlung wählten die Jusos aus dem Essener Osten neue Sprecher: Pascal Geißler wurde einstimmig zum Sprecher der Zentralen Arbeitsgemeinschaft (ZAG) gewählt. Seine Vorgängerin Sophia Krause, inzwischen Vorsitzende der Jusos Essen, trat nicht zur Wiederwahl an. Als Stellvertreter wählten die Jungsozialisten aus den Stadtteilen Steele, Kray, Leithe, Freisenbruch und Horst Agnés Tepperis und Jens Petersen. Das Sprecher-Team stellt zudem die Delegierten für die Unterbezirkskonferenz der Essener Jusos, Ersatzdelegierte sind Ingo Vogel, Dennis Heidrich, Frank Müller, Andrej Nujic und Sophia Krause.
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Auf ihrer Jahreshauptversammlung wählten die Jusos aus dem Essener Osten neue Sprecher: Pascal Geißler wurde einstimmig zum Sprecher der Zentralen Arbeitsgemeinschaft (ZAG) gewählt. Seine Vorgängerin Sophia Krause, inzwischen Vorsitzende der Jusos Essen, trat nicht zur Wiederwahl an. Als Stellvertreter wählten die Jungsozialisten aus den Stadtteilen Steele, Kray, Leithe, Freisenbruch und Horst Agnés Tepperis und Jens Petersen. Das Sprecher-Team stellt zudem die Delegierten für die Unterbezirkskonferenz der Essener Jusos, Ersatzdelegierte sind Ingo Vogel, Dennis Heidrich, Frank Müller, Andrej Nujic und Sophia Krause.
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Auf ihrer Jahreshauptversammlung wählten die Jusos aus dem Essener Osten neue Sprecher: Pascal Geißler wurde einstimmig zum Sprecher der Zentralen Arbeitsgemeinschaft (ZAG) gewählt. Seine Vorgängerin Sophia Krause, inzwischen Vorsitzende der Jusos Essen, trat nicht zur Wiederwahl an. Als Stellvertreter wählten die Jungsozialisten aus den Stadtteilen Steele, Kray, Leithe, Freisenbruch und Horst Agnés Tepperis und Jens Petersen. Das Sprecher-Team stellt zudem die Delegierten für die Unterbezirkskonferenz der Essener Jusos, Ersatzdelegierte sind Ingo Vogel, Dennis Heidrich, Frank Müller, Andrej Nujic und Sophia Krause.
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Auf ihrer Jahreshauptversammlung wählten die Jusos aus dem Essener Osten neue Sprecher: Pascal Geißler wurde einstimmig zum Sprecher der Zentralen Arbeitsgemeinschaft (ZAG) gewählt. Seine Vorgängerin Sophia Krause, inzwischen Vorsitzende der Jusos Essen, trat nicht zur Wiederwahl an. Als Stellvertreter wählten die Jungsozialisten aus den Stadtteilen Steele, Kray, Leithe, Freisenbruch und Horst Agnés Tepperis und Jens Petersen. Das Sprecher-Team stellt zudem die Delegierten für die Unterbezirkskonferenz der Essener Jusos, Ersatzdelegierte sind Ingo Vogel, Dennis Heidrich, Frank Müller, Andrej Nujic und Sophia Krause.
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Beim 6. Ruhrmarathon waren das Junge Team Europa von Jens Geier und die Essener Jusos zahlreich vertreten.
Neben Verteilaktionen am Start in Oberhausen und beim Zieleinlauf in Essen waren die Jusos auch sportlich aktiv: Die Jusos Andrej Nujic, Jens Petersen, Gitta Lauster, Julien Schulze und Marvin Forth nahmen als Staffel am 6. Ruhrmarathon teil - und zeigten mit Jungen Team-Shirts Flagge.
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Beim 6. Ruhrmarathon waren das Junge Team Europa von Jens Geier und die Essener Jusos zahlreich vertreten.
Neben Verteilaktionen am Start in Oberhausen und beim Zieleinlauf in Essen waren die Jusos auch sportlich aktiv: Die Jusos Andrej Nujic, Jens Petersen, Gitta Lauster, Julien Schulze und Marvin Forth nahmen als Staffel am 6. Ruhrmarathon teil - und zeigten mit Jungen Team-Shirts Flagge.
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Beim 6. Ruhrmarathon waren das Junge Team Europa von Jens Geier und die Essener Jusos zahlreich vertreten.
Neben Verteilaktionen am Start in Oberhausen und beim Zieleinlauf in Essen waren die Jusos auch sportlich aktiv: Die Jusos Andrej Nujic, Jens Petersen, Gitta Lauster, Julien Schulze und Marvin Forth nahmen als Staffel am 6. Ruhrmarathon teil - und zeigten mit Jungen Team-Shirts Flagge.
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Beim 6. Ruhrmarathon waren das Junge Team Europa von Jens Geier und die Essener Jusos zahlreich vertreten.
Neben Verteilaktionen am Start in Oberhausen und beim Zieleinlauf in Essen waren die Jusos auch sportlich aktiv: Die Jusos Andrej Nujic, Jens Petersen, Gitta Lauster, Julien Schulze und Marvin Forth nahmen als Staffel am 6. Ruhrmarathon teil - und zeigten mit Jungen Team-Shirts Flagge.
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Erfreut nahmen die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) die Nachricht auf, dass es auch beim diesjährigen Festival Essen.Original eine Jugendbühne am Viehofer Platz geben wird. Sophia Krause, Vorsitzende der Jusos Essen, stellt dazu fest: Wir begrüßen das Ergebnis der Debatte im Jugendhilfeausschuss. Dass es nun doch eine Jugendbühne gibt, zeigt, dass sich das Engagement vom Arbeitskreis Jugend, der SPD und der Jusos gelohnt hat.
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Erfreut nahmen die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) die Nachricht auf, dass es auch beim diesjährigen Festival Essen.Original eine Jugendbühne am Viehofer Platz geben wird. Sophia Krause, Vorsitzende der Jusos Essen, stellt dazu fest: „Wir begrüßen das Ergebnis der Debatte im Jugendhilfeausschuss. Dass es nun doch eine Jugendbühne gibt, zeigt, dass sich das Engagement vom Arbeitskreis Jugend, der SPD und der Jusos gelohnt hat.“
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Erfreut nahmen die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) die Nachricht auf, dass es auch beim diesjährigen Festival Essen.Original eine Jugendbühne am Viehofer Platz geben wird. Sophia Krause, Vorsitzende der Jusos Essen, stellt dazu fest: „Wir begrüßen das Ergebnis der Debatte im Jugendhilfeausschuss. Dass es nun doch eine Jugendbühne gibt, zeigt, dass sich das Engagement vom Arbeitskreis Jugend, der SPD und der Jusos gelohnt hat.“
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Erfreut nahmen die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) die Nachricht auf, dass es auch beim diesjährigen Festival Essen.Original eine Jugendbühne am Viehofer Platz geben wird. Sophia Krause, Vorsitzende der Jusos Essen, stellt dazu fest: „Wir begrüßen das Ergebnis der Debatte im Jugendhilfeausschuss. Dass es nun doch eine Jugendbühne gibt, zeigt, dass sich das Engagement vom Arbeitskreis Jugend, der SPD und der Jusos gelohnt hat.“
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Seit die Ergebnisse einer Studie des Bremer Instituts für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe veröffentlicht wurden, hält die Stadt Essen einen traurigen Rekord: In keiner anderen westdeutschen Großstadt leben so viele Kinder von Hartz-IV. Die Tatsache, dass 31,3 Prozent der Essener Kinder unter 15 Jahren in Hartz-IV-Haushalten leben, nahm die WAZ zum Anlass, der Stadt Essen den unrühmlichen Titel Hauptstadt der armen Kinder zu verleihen.
Diesen Zustand können und wollen die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) nicht hinnehmen. Deswegen versammelten sie sich am Samstag, 9.Mai 2009, an der Messe Essen, um die Delegierten des CDU-Landesparteitages mit dem Banner Willkommen in der Hauptstadt der armen Kinder zu begrüßen.
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Seit die Ergebnisse einer Studie des Bremer Instituts für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe veröffentlicht wurden, hält die Stadt Essen einen traurigen Rekord: In keiner anderen westdeutschen Großstadt leben so viele Kinder von Hartz-IV. Die Tatsache, dass 31,3 Prozent der Essener Kinder unter 15 Jahren in Hartz-IV-Haushalten leben, nahm die WAZ zum Anlass, der Stadt Essen den unrühmlichen Titel „Hauptstadt der armen Kinder“ zu verleihen.
Diesen Zustand können und wollen die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) nicht hinnehmen. Deswegen versammelten sie sich am Samstag, 9.Mai 2009, an der Messe Essen, um die Delegierten des CDU-Landesparteitages mit dem Banner „Willkommen in der Hauptstadt der armen Kinder“ zu begrüßen.
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Seit die Ergebnisse einer Studie des Bremer Instituts für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe veröffentlicht wurden, hält die Stadt Essen einen traurigen Rekord: In keiner anderen westdeutschen Großstadt leben so viele Kinder von Hartz-IV. Die Tatsache, dass 31,3 Prozent der Essener Kinder unter 15 Jahren in Hartz-IV-Haushalten leben, nahm die WAZ zum Anlass, der Stadt Essen den unrühmlichen Titel „Hauptstadt der armen Kinder“ zu verleihen.
Diesen Zustand können und wollen die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) nicht hinnehmen. Deswegen versammelten sie sich am Samstag, 9.Mai 2009, an der Messe Essen, um die Delegierten des CDU-Landesparteitages mit dem Banner „Willkommen in der Hauptstadt der armen Kinder“ zu begrüßen.
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Seit die Ergebnisse einer Studie des Bremer Instituts für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe veröffentlicht wurden, hält die Stadt Essen einen traurigen Rekord: In keiner anderen westdeutschen Großstadt leben so viele Kinder von Hartz-IV. Die Tatsache, dass 31,3 Prozent der Essener Kinder unter 15 Jahren in Hartz-IV-Haushalten leben, nahm die WAZ zum Anlass, der Stadt Essen den unrühmlichen Titel „Hauptstadt der armen Kinder“ zu verleihen.
Diesen Zustand können und wollen die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) nicht hinnehmen. Deswegen versammelten sie sich am Samstag, 9.Mai 2009, an der Messe Essen, um die Delegierten des CDU-Landesparteitages mit dem Banner „Willkommen in der Hauptstadt der armen Kinder“ zu begrüßen.
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Am Tag der Arbeit gingen auch die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) auf die Straße: Gemeinsam mit anderen Organisationen zogen zahlreiche Jusos vom Frohnhauser Platz bis zum Kennedyplatz in der Essener Innenstadt. Dort verfolgten sie die Kundgebung und suchten das Gespräch mit den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern.
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Am Tag der Arbeit gingen auch die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) auf die Straße: Gemeinsam mit anderen Organisationen zogen zahlreiche Jusos vom Frohnhauser Platz bis zum Kennedyplatz in der Essener Innenstadt. Dort verfolgten sie die Kundgebung und suchten das Gespräch mit den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern.
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Auf ihrer Jahreshauptversammlung wählten die Jusos aus dem Großraum Borbeck neue Sprecher: René Lorei, bisher stellvertretender Sprecher, wurde zum Sprecher der Zentralen Arbeitsgemeinschaft (ZAG) gewählt. Als Stellvertreter wählten die Jusos aus den Stadtteilen Bedingrade, Bergeborbeck, Bochold, Borbeck, Dellwig, Frintrop, Gerschede und Schönebeck Francine Poschmann und Gerrit Rottstädt. Daniela Kämper, bisher Sprecherin der ZAG, und Marcel Wenzel, stellvertretender Sprecher, hatten im Vorfeld angekündigt, für eine erneute Wahl nicht zur Verfügung zu stehen.
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Auf ihrer Jahreshauptversammlung wählten die Jusos aus dem Großraum Borbeck neue Sprecher: René Lorei, bisher stellvertretender Sprecher, wurde zum Sprecher der Zentralen Arbeitsgemeinschaft (ZAG) gewählt. Als Stellvertreter wählten die Jusos aus den Stadtteilen Bedingrade, Bergeborbeck, Bochold, Borbeck, Dellwig, Frintrop, Gerschede und Schönebeck Francine Poschmann und Gerrit Rottstädt. Daniela Kämper, bisher Sprecherin der ZAG, und Marcel Wenzel, stellvertretender Sprecher, hatten im Vorfeld angekündigt, für eine erneute Wahl nicht zur Verfügung zu stehen.
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Auf ihrer Jahreshauptversammlung wählten die Jusos aus dem Großraum Borbeck neue Sprecher: René Lorei, bisher stellvertretender Sprecher, wurde zum Sprecher der Zentralen Arbeitsgemeinschaft (ZAG) gewählt. Als Stellvertreter wählten die Jusos aus den Stadtteilen Bedingrade, Bergeborbeck, Bochold, Borbeck, Dellwig, Frintrop, Gerschede und Schönebeck Francine Poschmann und Gerrit Rottstädt. Daniela Kämper, bisher Sprecherin der ZAG, und Marcel Wenzel, stellvertretender Sprecher, hatten im Vorfeld angekündigt, für eine erneute Wahl nicht zur Verfügung zu stehen.
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Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) beobachten kopfschüttelnd, dass in der CDU erneut Uneinigkeit herrscht: Während sich der Essener Schuldezernent Peter Renzel am Wochenende in Essen gegen das Konzept "Schule für alle" aussprach, setzte sich die CDU-Politikerin Rita Süssmuth auf dem Parteitag der Grünen in Hagen für gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse ein. "Renzel wiederholt monoton die hohen Beschlüsse und blendet so die gesellschaftliche Realität aus. Seine Parteikollegin Süssmuth ist dagegen im 21. Jahrhundert angekommen und hat die Realität erkannt", stellt die Essener Juso-Vorsitzende Sophia Krause fest.
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Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) beobachten kopfschüttelnd, dass in der CDU erneut Uneinigkeit herrscht: Während sich der Essener Schuldezernent Peter Renzel am Wochenende in Essen gegen das Konzept "Schule für alle" aussprach, setzte sich die CDU-Politikerin Rita Süssmuth auf dem Parteitag der Grünen in Hagen für gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse ein. "Renzel wiederholt monoton die hohen Beschlüsse und blendet so die gesellschaftliche Realität aus. Seine Parteikollegin Süssmuth ist dagegen im 21. Jahrhundert angekommen und hat die Realität erkannt", stellt die Essener Juso-Vorsitzende Sophia Krause fest.
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Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) äußerten sich besorgt über die Ergebnisse einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsens (KFN): Laut dieser Studie bekundete jeder siebte befragte 15-Jährige eine ausgeprägte Ausländerfeindlichkeit. Sophia Krause, Vorsitzende der Jusos Essen, dazu: "Wir sind schockiert, dass so viele und vor allem männliche Jugendliche derart empfänglich für rechte Parolen sind. Es muss ein Bestreben aller demokratischen Parteien sein, diesem erschreckenden Trend entgegenzuwirken."
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Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) äußerten sich besorgt über die Ergebnisse einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsens (KFN): Laut dieser Studie bekundete jeder siebte befragte 15-Jährige eine ausgeprägte Ausländerfeindlichkeit. Sophia Krause, Vorsitzende der Jusos Essen, dazu: "Wir sind schockiert, dass so viele und vor allem männliche Jugendliche derart empfänglich für rechte Parolen sind. Es muss ein Bestreben aller demokratischen Parteien sein, diesem erschreckenden Trend entgegenzuwirken."
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Der neu gewählte Vorstand der Jusos Essen mit der Bundesvorsitzenden Franziska Drohsel (v. l. n. r.): Xaver Gebhardt, René Lorei, Jens Petersen, Agnes Tepperis, Dzenan Kurspahic, Franziska Drohsel, Ingo Vogel, Julia Jankovic, Moritz Fastabend, Marcel Wenzel, Sophia Krause und Julien Schulze.