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17:16
17:00 Die Schüler Union Oberhausen kritisiert, dass die Studienberatung
zu wenig in den Schulalltag eingebunden ist. Existierende Kooperationen von Schulen mit Beratern des „Berufsinformationszentrums (BIZ)“ führen nach Auffassung der Schüler Union bei den Schülern zu wenig Klarheit über die Wahl der Studienrichtung. Zu oft wird auf derartigen Veranstaltungen nur über Banalitäten wie beispielsweise einzuhaltende Fristen bei der Studienplatzbewerbung oder über allgemeine Neuerungen im Rahmen des Bologna-Prozesses gesprochen. „Dies hilft den Schülern keineswegs bei der Entscheidung der Wahl der Studienrichtung und verstärkt eher noch die Verunsicherung, die manche Schüler mit Blick auf die Hochschule befällt. Methodik und der Zwang zur Selbstorganisation im Hochschulalltag bleiben dabei ohnehin vollkommen außen vor. Doch gerade in diese Besonderheiten müssen die angehenden Abiturienten eingeführt werden, vor allem angesichts der immensen Bedeutung dieser Entscheidung für ihr weiteres Leben. Zudem macht die aktuelle Zahl von über 11000 unterschiedlichen Studiengängen recht gut deutlich, dass insbesondere die Entscheidung für einen bestimmten Studiengang heutzutage äußerst schwer fallen wird“, so Moritz Wentz, stellvertretender Kreisvorsitzender der Schüler Union Oberhausen.
Die Vorbereitung auf das Studium muss daher bereits einen entsprechenden Platz in der Schule einnehmen. Die Schüler Union Oberhausen fordert regelmäßige Beratungen und Diskussionen mit Studenten, Dozenten und Professoren. Diese können eine Bereicherung des Schulalltags darstellen und Anregungen für die Studienwahl bieten.
18:00 Der Kreisvorstand lädt alle Interessierten Schüler Oberhausens ein, an der offenen Kreisvorstandssitzung am Montag, 22. März 2010 um 19:00 Uhr teilzunehmen.
Wenn Du Interesse hast, meld dich unter maike.wentz@su-oberhausen.de an.
Wir freuen uns auch Dich!
Der Kreisvorstand
9:00 Die Kreisvorsitzende, Maike Wentz, hat zusammen mit dem Bezirksvorsitzenden der Schüler Union Ruhrgebiet, Moritz Wentz, am vergangenen Freitag an der Bezirksvorstandssitzung der Schüler Union Bezirksverband Aachen teilgenommen. „Die Bezirksverbände Aachen und Ruhrgebiet haben schon seit Jahren enge Beziehungen. Wir tauschen uns regelmäßig über aktuelle Themen aus und planen u. a. gemeinsame Veranstaltungen“, so Moritz Wentz am Ende der Vorstandssitzung.
16:00
Der Kreisvorstand hat auf seiner gestrigen Sitzung das Projekt „Gesunde Ernährung für gute Noten“ gestartet. „Wir werden in der kommenden Woche an vielen Oberhausener Schulen vor und nach dem Unterricht Obst verteilen. Wir wollen damit einen Beitrag für gesunde Schülerernährung leisten“, so Maike Wentz, Kreisvorsitzende der Schüler Union Oberhausen, während der Projektvorstellung. Zu diesem Anlass ist ein Flyer vom Kreisvorstand erstellt worden. Dieser wird mit einem Stück Obst an die Schülerinnen und Schüler verteilt.
11:00
Am Montag, 08. März 2010, findet um 19:00 Uhr in den Räumen der CDU Oberhausen (Gewerkschaftsstraße 47-49) die nächste offene Kreisvorstandssitzung der Schüler Union Oberhausen statt. Besonders sind neben allen Mitgliedern auch die Schülervertretungen der weiterführenden Schulen eingeladen.
„Auf der letzten Kreisvorstandssitzung war das Interesse der Schülervertretungen leider sehr gering. Ich hoffe, dass sie zu dieser Vorstandssitzung zahlreicher Erscheinen. Wir beschäftigen uns thematisch besonders mit dem geplanten Jugendstadtrat und einer Aktion zur gesunden Ernährung,“ so Maike Wentz, Kreisvorsitzende der Schüler Union. Wer Interesse hat, an dieser Sitzung teilzunehmen kann sich gerne unter maike.wentz@su-oberhausen.de anmelden.
11:00
Der Kreisvorstand der Schüler Union Oberhausen hat zu seiner Sitzung am kommenden Dienstag um 18:00 Uhr alle Schülervertretungen der weiterführenden Schulen in Oberhausen eingeladen.
„Ziel ist es den Kontakt zu den Schülervertretungen zu verbessern. Wir möchten uns über ihre Sichtweise zur Schulpolitik informieren, so Maike Wentz, Kreisvorsitzende. Wer Interesse hat, an dieser Sitzung teilzunehmen kann sich gerne unter maike.wentz@su-oberhausen.de anmelden.
12:00 Sitzenbleiberquote weiter reduziert; Durchlässigkeit des Schulsystems steigt weiter!
Die aktuelle Statistik des Landesschulministeriums über die Zahl der Sitzenbleiber zeigt eine außerordentlich gute Entwicklung. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die eine Klasse wiederholen, ist in den letzten fünf Schuljahren an allen Schulformen gesunken.
Bezogen auf das Schuljahr 2004/05 reduzierte sich die Zahl an Hauptschulen von 5,0 % auf 4,4 %, an Realschulen von 4,1 % auf 3,4 %, an Gesamtschulen (Sek I) von 1,7 % auf 1,2 %, an Gymnasien (Sek I) von 2,4 % auf 1,3 % und im Schulform-Durchschnitt von 3,4 % auf 2,4 % im Schuljahr 2009/10.
„Besonders deutlich ist die Wiederholungsquote an den Gymnasien zurückgegangen. Betrug sie im Schuljahr 2000/01 noch 3,9 %, so konnte diese Quote zuletzt auf ein Drittel und somit 1,3 % abgesenkt werden. Dass dies ohne Qualitätsminderung geschieht, beweisen alle Studien und Ergebnisse von Abschlussprüfungen. Große Anerkennung ist den Lehrerinnen und Lehrern zu zollen, die mit großem Einsatz die programmatische Vorgabe der individuellen Förderung konkret umgesetzt haben. Als ausgesprochen positives Zeichen wertet der Bezirksvorstand, dass sich die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die von einer Hauptschule zur Realschule in den letzten Jahren gewechselt haben, deutlich erhöht hat. Dies gilt ebenso für die Schülerinnen und Schüler, die von einer Realschule zum Gymnasium wechselten. Gleichermaßen hat die Zahl derjenigen, die von der Realschule zur Hauptschule bzw. vom Gymnasium zur Realschule wechselten, in den letzten Jahren stetig abgenommen. Weniger Sitzenbleiber, mehr Aufsteiger! - Nordrhein-Westfalen zeigt, dass sich die großen Schulentwicklungsvorhaben zugunsten der Schülerinnen und Schüler spürbar auswirken“, so Moritz Wentz, stell. Kreisvorsitzender der SU Oberhausen und Bezirksvorsitzender Schüler Union Ruhrgebiet.
15:00 Insgesamt über 60 Projekte bieten sich im Kulturhauptstadtjahr Europas RUHR.2010 an, neue und außergewöhnliche außerschulische Lernorte zu entdecken und den nächsten Klassenausflug ins Ruhrgebiet zu planen. Die Projektauswahl von neun Kinder- und Jugendprojekten spiegelt die Vielfältigkeit des Angebots wider, das sich sowohl für Grundschulen als auch für weiterführende Schulen eignet und fächerübergreifende Anbindungsmöglichkeiten an unterrichtliche Belange bietet.
Schülerinnen und Schüler aller Schulformen mit kreativen Projekten für Kultur zu begeistern und sie zum Mitmachen anzuregen ist Ziel der Veranstaltungen.
15:00 Herkunftssprachlicher Unterricht soll in Nordrhein-Westfalen schrittweise in den weiterführenden Schulen in einen Fremdsprachenunterricht überführt werden. Zum Jahresbeginn tritt eine Neufassung des Erlasses zum „Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte“ in Kraft. Das bedeutet: Die Herkunftssprache wird als zweite oder dritte schulische Fremdsprache anerkannt und damit entsprechend aufgewertet. An Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien war dies bereits möglich, an der Hauptschule nunmehr ebenfalls als Modellversuch seit diesem Schuljahr 2009/2010.
Nordrhein-Westfalen ist eines der ganz wenigen Bundesländer in Deutschland, das staatlichen Unterricht in der Herkunftssprache in großem Umfang anbietet. 886 Lehrerstellen werden dafür eingesetzt. Die Landesregierung will damit die besonderen sprachlichen Kompetenzen von Zuwandererkindern würdigen und sich für deren Bildungserfolg einsetzen. Moritz Wentz, Bezirksvorsitzender der Schüler Union Ruhrgebiet: „Wer die Herkunftssprache nicht nur mündlich, sondern auch schriftlich beherrscht, für den eröffnen sich auf dem Arbeitsmarkt ganz neue Perspektiven. Vielsprachigkeit ist im globalisierten Europa eine Einstellungsvorraussetzung In dem Erlass wird aber auch klargestellt, dass für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte das Erlernen und die Beherrschung der deutschen Sprache in der Schule an erster Stelle stehen muss.“
16:32 Der Unterrichtsausfall an nordrhein-westfälischen Schulen hat mit 2,3 Prozent den zweitniedrigsten jemals gemessenen Wert erreicht. Dies geht aus der Mitte Dezember vorgelegten Unterrichtsausfallstatistik 2009 hervor. Großer Dank dafür gebührt den Lehrerinnen und Lehrern, die mit viel Engagement und Ehrgeiz für diesen Erfolg gearbeitet haben. Im Vergleich zu den letzten Untersuchungen unter Verantwortung der rot-grünen Vorgängerregierung konnte der Unterrichtsausfall um rund die Hälfte reduziert werden. Der Unterrichtsausfall lag vor 2005 durchschnittlich bei rund 4,5 %. Unter der CDU/FDP-Koalition liegt er bei durchschnittlich 2,3 %. Damit hat die Landesregierung ihr Versprechen zur Sicherung der Lernzeit eingehalten. Ursache der deutlichen Verbesserungen ist vor allem die Bereitstellung von zusätzlichen Lehrerstellen. Moritz Wentz, Bezirksvorsitzender der Schüler Union Ruhrgebiet, kommentiert die Ergebnisse wie folgt:„ Die von der Landesregierung ergriffenen Maßnahmen sowie die massiven Investitionen in zusätzliche Lehrerstellen haben die gewünschte Wirkung erzielt. Die Sicherstellung des Unterrichts und die Bekämpfung des Unterrichtsausfalls sind für uns von entscheidender Bedeutung. Die Landesregierung hat damit ihre Verlässlichkeit für die Schülerinnen und Schüler und deren Eltern unter Beweis gestellt.“
Die Erhebung des Unterrichtsausfalls erfolgte nach der gleichen Methode wie schon unter der Vorgängerregierung, so dass die Ergebnisse direkt vergleichbar sind.
18:30
Liebe Freundinnen und Freunde,
ein Arbeitsintensives Jahr 2009 geht mit großen Schritten dem Ende entgegen. Die Schüler Union hat in diesem Jahr viel geleistet. Bei der Europa-, der Kommunal- und Bundeswahl waren zahlreiche SU´ler zusammen mit den Freunden der Jungen Union im Einsatz. Wir haben die CDU maßgeblich in den Wahlkämpfen vor Ort unterstützt. Dafür danke ich Euch allen für dieses Engagement. Zum ersten Mal seit Jahren wurde die Union bei den Jungwählern wieder die stärkste Kraft. Lasst uns nun diesen Schwung bis zur Landtagswahl 2010 mitnehmen. Es zeichnet sich ab, dass Rot-Rot-Grün alles tun wird, um die Regierung Rüttgers 2010 zu stürzen. Das müssen wir verhindern. Nordrhein-Westfalen hat mehr verdient, als dass es das Linke Bündnis kaputtmacht. Wir werden für unseren Ministerpräsident Jürgen Rüttgers kämpfen.
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch in das Jahr 2010!
Moritz Wentz
Bezirksvorsitzender / stell. Kreisvorsitzender
19:00 Nordrhein-Westfalen beteiligt sich ab dem Frühjahr 2010 am EU-Schulobstprogramm und gibt damit interessierten Schulen die Möglichkeit, Schülerinnen und Schülern der Klassen 1 bis 4 täglich kostenlos Obst und Gemüse zur Verfügung zu stellen. Ziel des EU-Schulobstprogramms ist es, mit der Verteilung von kostenlosem Obst und Gemüse den Schülerinnen und Schülern bereits mit Beginn der Schulzeit ein gesundheitsförderliches Ernährungsverhalten nahe zu bringen. Außerdem soll der Obst und Gemüseverzehr nachhaltig gesteigert und die Ernährungskompetenz der Kinder gefördert werden. Da die Zahl der teilnehmenden Schulen begrenzt ist, werden die Schulen, die am „EU Schulobstprogramm NRW“ teilnehmen können, durch ein Bewerbungs- und
Auswahlverfahren ermittelt. Am Bewerbungsverfahren können alle öffentlichen und privaten Schulen der Primarstufe des Landes Nordrhein-Westfalen teilnehmen. „Mit diesem Projekt hat sich der Kreisvorstand Ende November auf seiner letzten Sitzung beschäftigt. Wir halten dieses Projekt für sehr wichtig und unterstützenswert. Gesunde Ernährung zu vermitteln muss Bestandteil einer Lehreinrichtung sein“, so Maike und Moritz Wentz für den Kreisvorstand.
12:38 Der Bezirksvorstand fand sich gestern Abend in Münster zu einer offenen Bezirksvorstandssitzung ein. Neben dem Rückblick auf den letzten Landesausschuss stand aber auch die grobe Planung des nächsten Jahres auf dem Programm. „Wir erhoffen uns nächstes Jahr in mehr Kreisverbänden aktiv zu werden und unsere Mitglieder stärker nach außen zu vertreten“; so Moritz Wentz, Oberhausener Bezirksvorsitzender der Schüler Union Ruhrgebiet. Um diese Ziele zu erreichen ist der Bezirksvorstand, aber auch jedes einzelne Mitglied, eingeladen mitzuhelfen. Es wird angestrebt auch verstärkt mit den Medien im Ruhrgebiet zu arbeiten. Anschließend ging es unter der Führung von Daniel Wodtke, Mitglied des Landesvorstands der SU NRW, auf den Weihnachtsmarkt. Bei heißen Getränken bestand die Möglichkeit, sich kennen zu lernen und das Jahr Revue passieren zu lassen. Aus Oberhausen waren Matthias Scharnowski, Marc-Dominic Bös und Moritz Wentz anwesend.
14:21 Der letzte Woche vorgestellte Bildungsfinanzbericht ist eine Bestätigung für die Bildungspolitik der Landesregierung. Der Anteil der Bildungsausgaben an den Gesamtausgaben des Landes ist von 36,7 Prozent im Jahr 2005 auf 40,5 Prozent im Jahr 2009 angestiegen. „Der Bericht unterstreicht die hohe Priorität der Bildung in der Landesregierung. Trotz notwendiger Sparmaßnahmen in anderen Bereichen ist seit Amtsantritt der Landesregierung 2005 massiv in den Bildungsbereich investiert“, erklärt der Oberhausener Bezirksvorsitzende der Schüler Union Ruhrgebiet, Moritz Wentz. Der Anteil der Bildungsausgaben am Gesamthaushalt eines Landes ist in Nordrhein-Westfalen mit 40,5 Prozent so hoch wie in keinem anderen Bundesland. 60 Prozent der Bildungsausgaben entfallen in Nordrhein-Westfalen auf den Schulbereich.
12:00
In Kooperation mit der Jungen Union besuchten gestern Abend Mitglieder der Schüler Union Oberhausen und Interessierte den Weihnachtswald am Altmarkt. „Dieser Besuch ist schon langsam eine Tradition“, so Maike Wentz, Kreisvorsitzende der örtlichen SU. Nach einem Rundgang folgte dann der gemütliche Teil. „Das ist immer wieder eine gute Gelegenheit sich mit Freunden über anstehende Aktivitäten auszutauschen. In diesem Jahr war besonders das Thema Bildungsstreik viel diskutiert“, resümierte Wentz am Ende der Veranstaltung.
19:00 Liebe Freunde der Schüler Union,
die Bezirksvorstände der Schüler Union Aachen und Ruhrgebiet laden Euch zu einem Landtagsbesuch ein. Dieser findet am 15.12.2009 in der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr statt. Neben einer Führung durch den Landtag steht ein Abgeordnetengespräch über Schulpoilitik auf dem Programm. Genaueres könnt Ihr unter moritz.wentz@su.oberhausen.de erfahren. Bis zum 15ten!
19:30 Der Kreisvorstand der Schüler Union Oberhausen erneuert seine Forderung, dass Oberhausener Schulen internationaler werden müssen. Die Kreisvorstände Thomas Lux und Moritz Wentz erklären dazu: "In der heutigen globalisierten Welt ist es von größter Bedeutung, dass jede Schülerin und jeder Schüler die Möglichkeit haben, an einem Schüleraustauschprogramm teilzunehmen. Ein von der Schule organisierter Austausch oder das Comenius-Programm der Europäischen Union sind eine gute Chance die Sprachkenntnisse zu festigen und auszubauen. Gute Fremdsprachenkenntnisse sind heutzutage fast immer erforderlich, um einen Beruf zu erlangen. Durch Austauschprogramme wird zudem die Idee von einem geeinten Europa und deren Einwohnern, die friedlich und gemeinsam leben verstärkt. Oberhausener Schulen könnten insbesondere mit den Partnerstädten kooperieren. Das wäre ein Schritt zur engeren und besseren Kooperation der Städte untereinander."
14:58 Zwei Drittel der Bundesbürger sind laut einer Umfrage für den Erhalt des mehrgliedrigen Schulsystems und gegen die Einführung der Einheitsschule. Nach einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag des Deutschen Philologenverbands (DPhV) wollen nur 31 Prozent der Befragten statt der Haupt-, Realschulen und Gymnasien künftig eine einheitliche Schulform für die Abschlüsse Mittlere Reife und Abitur. Von den 18- bis 29-Jährigen sind laut Umfrage sogar drei von vier Befragten gegen die Einheitsschule, so der Philologen-Verband.
1007 Bundesbürger wurden für die Studie befragt. Sogar unter den SPD-Anhängern sei die Mehrheit (55 Prozent) gegen eine Einheitsschule.
„Diese Umfrage gibt den Unionsparteien recht. Die Einheitsschule ist von der Bevölkerung klar nicht gewünscht. Wir als Schüler Union Ruhrgebiet haben schon lange auf die Gefahr der Einheitsschule hingewiesen. Dieses repräsentative Meinungsbild bestärkt uns darin nochmals deutlich. Wir werden uns weiter für das dreigliedrige Schulsystem und für bessere Unterrichtsbedingungen einsetzen,“ so der Oberhausener Bezirksvorsitzende der Schüler Union Ruhrgebiet, Moritz Wentz.
23:09 45, 60, oder 90 Minuten? Eine Schulstunde ist längst keine feste Größe mehr. Vor allem Gesamtschulen und Gymnasien, aber auch Realschulen ändern derzeit ihren Unterrichtsrhythmus.
Wie viele Schulen schon umgestellt haben, wissen weder Schulministerium noch Bezirksregierungen, weil die Umstellungen nicht meldepflichtig sind. Die 45-Minuten-Unterrichtsstunde, 1911 unter den Preußen eingeführt, ist an vielen weiterführenden Schulen in NRW Vergangenheit. Die Gesamtschulen drehten als erste an der Uhr. Weil der Ganztag andere Erfordernisse hatte und moderne Unterrichtsformen manchmal nicht ins 45-Minuten-Raster passten.
Bei den Realschulen sind es auch vor allem Ganztagsschulen, die die Vorteile längerer Einheiten zu schätzen wissen. An Gymnasien hingegen wird oft der Doppelstunden-Takt bevorzugt. Doppelstunden oder auch 60-Minuten-Unterricht sorgen nach Überzeugung von Wissenschaftlern zu ruhigerem und effektiverem Lernen. Hausaufgaben können schon im Unterricht erarbeitet werden, Förderphasen sind möglich das sind weitere Vorteile. An Gymnasien wird also dank G8 (Abitur nach 8 statt 9 Jahren) die Schulzeit kürzer, die Tage und Schulstunden aber länger. „Die Schülerinnen und Schüler sind nach Ansicht der Experten die Profiteure des 60-Minuten-Unterrichts. Es gibt weniger Stunden, also müssen die Kinder weniger Bücher und weniger schwere Ranzen schleppen, es gibt auch weniger Hausaufgaben für den nächsten Tag. Es führt auch zu weniger Schäden und Verschleiß in den Klassenräumen und zu weniger Schüler/Lehrer-Wechseln zwischen den Stunden. Die Schüler Union Ruhrgebiet sieht die Schulstundenverlängerungen positiv,“ so Moritz Wentz stellvertretender Kreisvorsitzender der Schüler Union Oberhausen.
23:05
22:00 Die Schüler Union Oberhausen hat Ihre Kampagne „Gegen Einheitsschule“ gestartet.
Aus diesem Grunde informierten sie am vergangenen Montag wie auch am heutigen Mittwoch-Morgen die Schülerinnen und Schüler vor dem Heinrich-Heine-Gymnasium. Die SPD, Grüne und Linke haben in Ihren Landtagswahlprogrammen die Einführung der Einheitsschule vorgesehen. Dies würde zur Abschaffung von Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen führen. Schulfabriken mit über 1.000 Schülern würden entstehen. Ideologie statt individueller Förderung wären weitere Folgen. „Wir möchten mit unserer Kampagne die Schülerinnen und Schüler in Oberhausen auf das Thema 'Einheitsschule' aufmerksam machen. Die Schüler Union setzt sich für das dreigliedrige Schulsystem ein. Wir werden in den kommenden Wochen noch mehrere Veranstaltungen vor den Oberhausener Schulen durchführen“, so Maike Wentz, Kreisvorsitzende der Schüler Union Oberhausen.
19:10
20:00 Am gestrigen Freitag fand im Essener Rathaus das diesjährige Bezirksschülerforum mit Neuwahlen statt. Die Delegierten, der größten politischen Schülerorganisation im Ruhrgebiet, trafen sich unter anderem, um einen neuen Bezirksvorstand zu wählen und über Anträge zu beraten. Das Tagungspräsidium übernahm die Beauftragte der Jungen Union Ruhrgebiet für die Schüler Union Ruhrgebiet, Sarah Gössel. Der bisherige Bezirksvorsitzende Moritz A. Wentz zog in seinem Rechenschaftsbericht ein positives Fazit seiner Amtsperiode und stellte sich zur Wiederwahl.
Moritz A. Wentz (Oberhausen) ist von den Delegierten mit einem überzeugenden einstimmigen Ergebnis in das Amt des Bezirksvorsitzenden wiedergewählt worden. Unterstützung aus Oberhausen erhält er von den Kreisvorstandsmitgliedern Thomas Lux und Matthias Scharnowski, die ebenfalls mit einem guten Ergebnis in den Vorstand gewählt wurden. Auf der anschließenden konstituierenden Vorstandssitzung wurde Marc-Dominic Bös erneut einstimmig (Oberhausen) zum Bezirksgeschäftsführer ernannt.
Neben den Vorstandsneuwahlen beschäftigte sich die Delegiertenversammlung mit Anträgen zu den Themen „Politikunterricht und Schülerunternehmen“. Lob für diese Anträge bekamen die Schüler Unionisten von dem anwesenden Landtagsabgeordneten, Marc Ratajczak. An dem Bezirksschülerforum nahmen u. a. auch der Landesvorsitzende der Schüler Union NRW, Phillip Eischet, und der Bezirksvorsitzende der Jungen Union Ruhrgebiet, Matthias Hauer, teil. In Ihren Grußworten dankten Sie dem Bezirksvorstand für Ihre hervorragende Arbeit und wünschten dem neuen Bezirksvorstand viel Erfolg bei der Bewältigung der anfallenden Aufgaben. Anschließend wurde dem Bezirks-Internetreferenten Jan Saure (Oberhausen) für seine herausragenden Dienste, um die Schüler Union Ruhrgebiet, die Ehrenmitgliedschaft über einen Zeitraum von 18 Monaten verliehen.
Am Ende der Tagung zog der alte und neue Bezirksvorsitzende Moritz A. Wentz ein positives Fazit des Bezirksschülerforums und sagte: „Es war ein erfolgreiches Bezirksschülerforum mit guten Wahlergebnissen und mit tollen Gesprächen. Ich werde mit dem selben Elan wie bisher die Schüler Union im Ruhrgebiet voranbringen. Ich möchte mich weiterhin für die Interessen der Schülerinnen und Schüler im Ruhrgebiet einsetzen. In der kommenden Wahlperiode werden wir uns intensiv mit dem Thema „Mitgliederwerbung“ befassen. Wir werden auf der einen Seite Basisgruppen an Schulen gründen und auf der anderen Seite unsere inhaltliche Arbeit weiter ausbauen. Des Weiteren möchten wir die wahlberechtigten Schülerinnen und Schüler motivieren zur Wahl zu gehen!“
10:59 Große Mehrheit der Schüler erzielt gute Ergebnisse
Rund 176.000 Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse in 2.100 Schulen haben im März dieses Jahres an der landesweiten Lernstandserhebungen teilgenommen. Diese werden in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik geschrieben. Eine überwiegende Mehrheit der teilnehmenden Jugendlichen erreicht wie in den vergangenen Jahren die Standards auf zufrieden stellenden bis in Teilgruppen exzellenten Kompetenzniveaus. Im Fach Deutsch wie auch Im Fach Englisch erreichen über 80 Prozent mindestens das Kompetenzniveau 2, welches bedeutet, dass ein Text in Grundzügen verstanden wird sowie Angaben im Text miteinander verglichen und ausgewertet werden können. Der Bezirksvorsitzende der Schüler Union Ruhrgebiet und stell. Kreisvorsitzende der Schüler Union Oberhausen, Moritz Wentz, teilt in Oberhausen mit: „Die Lernstandserhebungen unterstützen die Qualitätssicherung der einzelnen Schulen. Den Lehrkräften bieten die Lernstandserhebung Informationen, welche Lernergebnisse ihre Schülerinnen und Schüler erreicht haben und inwieweit die fachlichen Anforderungen erfüllt wurden und verbessert werden müssen. Wir setzen uns auch in Zukunft für Lernstandserhebungen ein.“
22:00 Um die Lehrerversorgung in den Fächern Mathematik, Informatik, Physik und Kunst zu verbessern, hat das nordrhein-westfälische Schulministerium jetzt eine Offensive gestartet. In diesen Fächern herrscht auf Grund der Versäumnisse der Vorgänger-Landesregierung und der Konkurrenz zur Wirtschaft besonderer Bedarf an Lehrkräften. Ab kommendem Schuljahr wird für diese Fächer deshalb erneut das Sprint-Studium angeboten. Das Sprint-Studium können Lehrerinnen und Lehrer absolvieren, die bereits das Lehramt für Gymnasien oder Gesamtschulen, bzw. die Sekundarstufe II haben. Sie können gezielt eines der an den Schulen stark gefragten Fächer zusätzlich zu ihrer bereits erworbenen Fächerkombination studieren. Lehrerinnen und Lehrer können im Sprint-Studium das 3. Fach berufsbegleitend studieren. Nebenher unterrichten sie eine Dreiviertel-Stelle mit der verringerten Unterrichtsverpflichtung von 13 Wochenstunden. So können sie zwei Tage in der Woche studieren und an drei Tagen unterrichten. Der stell. Kreisvorsitzende der Schüler Union Oberhausen, Moritz Wentz, äußert sich wie folgt: „Mit diesem Sprint-Studium hat das Schulministerium den richtigen Grundstein gelegt, um in diesen Fächern die von der Vorgänger-Landesregierung verursachten Mangelsituation an ausgebildeten Lehrkräften schnellstmöglich zu beheben. Mit Hilfe dieses Sprint-Studiums haben bald alle Schülerinnen und Schüler wieder die Möglichkeit, diese Fächer von einem Fachlehrer gelehrt zu bekommen.“
22:00
13:30
Der aus Oberhausen stammende Bezirksvorsitzende der Schüler Union Ruhrgebiet, Moritz Wentz, stellt sich am 03. Juli 2009 im Essener Rathaus zur Wiederwahl. Er wurde kürzlich vom Oberhausener Kreisvorstand erneut einstimmig für dieses Amt vorgeschlagen. Des Weiteren kandidiert Thomas Lux erneut als Schriftführer und Matthias Scharnowski erstmalig als Beisitzer. Die bisherigen Bezirksvorstandsmitglieder Thorsten Birk und Marc-Dominic Bös können sich aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl stellen. „Ich freue mich über dieses tolle Ergebnis. In der Schüler Union Ruhrgebiet hat sich seit letztem Jahr viel getan. Mit einer Vielzahl von Pressemitteilungen und Ortsterminen konnten wir unserer Meinung viel Gehör verschaffen. Wir haben es seither geschafft, die Schüler Union im Ruhrgebiet wieder zu einer großen und breit aufgestellten Schülervertretung zu etablieren. Unsere Mitgliederzahlen sind gestiegen und das Interesse an unseren Veranstaltungen zeigt, dass unsere Meinung auf breite Unterstützung stößt. Ich werde mich, auch in Zukunft mit vollem Einsatz für eine christlich-soziale, liberale und konservative Interessenvertretung aller Schülerinnen und Schüler einsetzen. Abschließend möchte ich mich bei den Oberhausener Bezirksvorstandsmitgliedern für Ihre tolle Mithilfe herzlich bedanken,“ so der Bezirksvorsitzende Moritz Wentz.
11:30
Der aus Oberhausen stammende Bezirksvorsitzende der Schüler Union Ruhrgebiet, Moritz Wentz, stellt sich am 03. Juli 2009 im Essener Rathaus zur Wiederwahl. Er wurde kürzlich vom Oberhausener Kreisvorstand erneut einstimmig für dieses Amt vorgeschlagen. Des Weiteren kandidiert Thomas Lux erneut als Schriftführer und Matthias Scharnowski erstmalig als Beisitzer. Die bisherigen Bezirksvorstandsmitglieder Thorsten Birk und Marc-Dominic Bös können sich aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl stellen. „Ich freue mich über dieses tolle Ergebnis. In der Schüler Union Ruhrgebiet hat sich seit letztem Jahr viel getan. Mit einer Vielzahl von Pressemitteilungen und Ortsterminen konnten wir unserer Meinung viel Gehör verschaffen. Wir haben es seither geschafft, die Schüler Union im Ruhrgebiet wieder zu einer großen und breit aufgestellten Schülervertretung zu etablieren. Unsere Mitgliederzahlen sind gestiegen und das Interesse an unseren Veranstaltungen zeigt, dass unsere Meinung auf breite Unterstützung stößt. Ich werde mich, auch in Zukunft mit vollem Einsatz für eine christlich-soziale, liberale und konservative Interessenvertretung aller Schülerinnen und Schüler einsetzen. Abschließend möchte ich mich bei den Oberhausener Bezirksvorstandsmitgliedern für Ihre tolle Mithilfe herzlich bedanken,“ so der Bezirksvorsitzende Moritz Wentz.
16:30
Immer mehr deutsche Kinder und Jugendliche leiden an Übergewicht. Schuld daran sind oft falsche Ernährung und mangelnde Bewegung. Doch gerade eine ausgewogene Ernährung ist im Kindes- und Jugendalter besonders wichtig, um Essstörungen und ernährungsbedingte Krankheiten im späteren Leben zu vermeiden. Deswegen muss das Bewusstsein für gesunde Ernährung und für die Wichtigkeit von Bewegung gestärkt werden!
“Wir fordern daher eine intensivere Ernährungserziehung an allen Oberhausener Schulen! Dem zu meist kaum vorhandene Ernährungsbezug im Fach Biologie muss Abhilfe geschaffen werden. Die Themen Ernährung und Bewegung müssen auch in weitere Fächer wie Sport einbezogen werden. So hat man die Möglichkeit die Schüler von der Grundschule bis zum Schulabschluss regelmäßig zu schulen.
Wir sprechen uns ebenso für regelmäßiges Frühstücken im Unterricht aus. Dies stärkt das Gemeinschaftsgefühl und die Kinder und Jugendlichen lernen regelmäßig zu essen,“ so der stellvertretende Kreisvorsitzende der Schüler Union Oberhausen, Moritz Wentz.
16:30
Immer mehr deutsche Kinder und Jugendliche leiden an Übergewicht. Schuld daran sind oft falsche Ernährung und mangelnde Bewegung. Doch gerade eine ausgewogene Ernährung ist im Kindes- und Jugendalter besonders wichtig, um Essstörungen und ernährungsbedingte Krankheiten im späteren Leben zu vermeiden. Deswegen muss das Bewusstsein für gesunde Ernährung und für die Wichtigkeit von Bewegung gestärkt werden!
“Wir fordern daher eine intensivere Ernährungserziehung an allen Oberhausener Schulen! Dem zu meist kaum vorhandene Ernährungsbezug im Fach Biologie muss Abhilfe geschaffen werden. Die Themen Ernährung und Bewegung müssen auch in weitere Fächer wie Sport einbezogen werden. So hat man die Möglichkeit die Schüler von der Grundschule bis zum Schulabschluss regelmäßig zu schulen.
Wir sprechen uns ebenso für regelmäßiges Frühstücken im Unterricht aus. Dies stärkt das Gemeinschaftsgefühl und die Kinder und Jugendlichen lernen regelmäßig zu essen,“ so der stellvertretende Kreisvorsitzende der Schüler Union Oberhausen, Moritz Wentz.
14:30
Immer mehr deutsche Kinder und Jugendliche leiden an Übergewicht. Schuld daran sind oft falsche Ernährung und mangelnde Bewegung. Doch gerade eine ausgewogene Ernährung ist im Kindes- und Jugendalter besonders wichtig, um Essstörungen und ernährungsbedingte Krankheiten im späteren Leben zu vermeiden. Deswegen muss das Bewusstsein für gesunde Ernährung und für die Wichtigkeit von Bewegung gestärkt werden!
“Wir fordern daher eine intensivere Ernährungserziehung an allen Oberhausener Schulen! Dem zu meist kaum vorhandene Ernährungsbezug im Fach Biologie muss Abhilfe geschaffen werden. Die Themen Ernährung und Bewegung müssen auch in weitere Fächer wie Sport einbezogen werden. So hat man die Möglichkeit die Schüler von der Grundschule bis zum Schulabschluss regelmäßig zu schulen.
Wir sprechen uns ebenso für regelmäßiges Frühstücken im Unterricht aus. Dies stärkt das Gemeinschaftsgefühl und die Kinder und Jugendlichen lernen regelmäßig zu essen,“ so der stellvertretende Kreisvorsitzende der Schüler Union Oberhausen, Moritz Wentz.
17:00
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen legte Ende April erstmals einen Bildungsbericht vor. Er stellt auf rund 150 Seiten die zentralen Aktivitäten der Schulpolitik dar und zieht eine Bilanz der Bildung in Nordrhein-Westfalen. Der Bildungsbericht beschreibt die grundlegenden Strategien und Ziele der Schul- und Bildungspolitik in NRW und liefert die zugehörigen Eckdaten. Zudem würdigt der Bericht den Beitrag der Lehrkräfte und Eltern zur Schulbildung der Kinder und Jugendlichen. Folgende Entwicklungen sind in Nordrhein-Westfalen bemerkbar:
· Die Ausgaben für den Bereich Schule sind trotz sinkender Schülerzahlen seit 2005 deutlich gestiegen.
· Im Vergleich zum Beginn der Legislaturperiode werden mit dem Haushalt 2009 insgesamt 6.915 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen.
· Im gleichen Zeitraum wurden massive Anstrengungen zum Ausbau des Ganztags unternommen.
· Die Wiederholerquote in der Sekundarstufe I konnte gesenkt werden.
· Die Zahl der Hochschulzugangsberechtigungen liegt klar über dem Bundesdurchschnitt.
· Die vielfältigen Maßnahmen zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Zuwanderungsgeschichte zeigen Wirkung.
„Ich freue mich über ein so positives Ergebnis. Es zeigt, dass sich in den vergangenen Jahren viel zum Besseren verändert hat. Die Schülerinnen und Schüler haben heute die Möglichkeit auf einen guten Start ins Schul- und Berufsleben und in ein erfolgreiches Leben. Das Ziel, Menschen mit ihren individuellen Persönlichkeiten und Fähigkeiten zu fördern, muss wie in der Vergangenheit unbedingt weiterverfolgt werden“, so der stellvertretende Kreisvorsitzende und Bezirksvorsitzende der Schüler Union Ruhrgebiet, Moritz Wentz.
17:00
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen legte Ende April erstmals einen Bildungsbericht vor. Er stellt auf rund 150 Seiten die zentralen Aktivitäten der Schulpolitik dar und zieht eine Bilanz der Bildung in Nordrhein-Westfalen. Der Bildungsbericht beschreibt die grundlegenden Strategien und Ziele der Schul- und Bildungspolitik in NRW und liefert die zugehörigen Eckdaten. Zudem würdigt der Bericht den Beitrag der Lehrkräfte und Eltern zur Schulbildung der Kinder und Jugendlichen. Folgende Entwicklungen sind in Nordrhein-Westfalen bemerkbar:
· Die Ausgaben für den Bereich Schule sind trotz sinkender Schülerzahlen seit 2005 deutlich gestiegen.
· Im Vergleich zum Beginn der Legislaturperiode werden mit dem Haushalt 2009 insgesamt 6.915 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen.
· Im gleichen Zeitraum wurden massive Anstrengungen zum Ausbau des Ganztags unternommen.
· Die Wiederholerquote in der Sekundarstufe I konnte gesenkt werden.
· Die Zahl der Hochschulzugangsberechtigungen liegt klar über dem Bundesdurchschnitt.
· Die vielfältigen Maßnahmen zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Zuwanderungsgeschichte zeigen Wirkung.
„Ich freue mich über ein so positives Ergebnis. Es zeigt, dass sich in den vergangenen Jahren viel zum Besseren verändert hat. Die Schülerinnen und Schüler haben heute die Möglichkeit auf einen guten Start ins Schul- und Berufsleben und in ein erfolgreiches Leben. Das Ziel, Menschen mit ihren individuellen Persönlichkeiten und Fähigkeiten zu fördern, muss wie in der Vergangenheit unbedingt weiterverfolgt werden“, so der stellvertretende Kreisvorsitzende und Bezirksvorsitzende der Schüler Union Ruhrgebiet, Moritz Wentz.
15:00
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen legte Ende April erstmals einen Bildungsbericht vor. Er stellt auf rund 150 Seiten die zentralen Aktivitäten der Schulpolitik dar und zieht eine Bilanz der Bildung in Nordrhein-Westfalen. Der Bildungsbericht beschreibt die grundlegenden Strategien und Ziele der Schul- und Bildungspolitik in NRW und liefert die zugehörigen Eckdaten. Zudem würdigt der Bericht den Beitrag der Lehrkräfte und Eltern zur Schulbildung der Kinder und Jugendlichen. Folgende Entwicklungen sind in Nordrhein-Westfalen bemerkbar:
· Die Ausgaben für den Bereich Schule sind trotz sinkender Schülerzahlen seit 2005 deutlich gestiegen.
· Im Vergleich zum Beginn der Legislaturperiode werden mit dem Haushalt 2009 insgesamt 6.915 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen.
· Im gleichen Zeitraum wurden massive Anstrengungen zum Ausbau des Ganztags unternommen.
· Die Wiederholerquote in der Sekundarstufe I konnte gesenkt werden.
· Die Zahl der Hochschulzugangsberechtigungen liegt klar über dem Bundesdurchschnitt.
· Die vielfältigen Maßnahmen zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Zuwanderungsgeschichte zeigen Wirkung.
„Ich freue mich über ein so positives Ergebnis. Es zeigt, dass sich in den vergangenen Jahren viel zum Besseren verändert hat. Die Schülerinnen und Schüler haben heute die Möglichkeit auf einen guten Start ins Schul- und Berufsleben und in ein erfolgreiches Leben. Das Ziel, Menschen mit ihren individuellen Persönlichkeiten und Fähigkeiten zu fördern, muss wie in der Vergangenheit unbedingt weiterverfolgt werden“, so der stellvertretende Kreisvorsitzende und Bezirksvorsitzende der Schüler Union Ruhrgebiet, Moritz Wentz.
17:00
Die Zahl der nichtversetzten Schüler ist im aktuellen Schuljahr in NRW nochmals gesunken. Die Quote liegt bei nur noch 2,7 Prozent und damit auf dem niedrigsten Stand seit Beginn des Erhebungszeitraums !997/1998. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 0,4 Prozentpunkte zurückgegangen. Der Bezirksvorsitzende der Schüler Union Ruhrgebiet, Moritz Wentz, teilt in Oberhausen folgendes mit: „ Mit diesem Ergebnis ist ein großer Schritt in eine positive und gerechte Zukunft gemacht worden. Es zeigt, dass das Schulministerium die richtigen Beschlüsse zur Umsetzung der Ziele gefasst hat.“
17:00
Die Zahl der nichtversetzten Schüler ist im aktuellen Schuljahr in NRW nochmals gesunken. Die Quote liegt bei nur noch 2,7 Prozent und damit auf dem niedrigsten Stand seit Beginn des Erhebungszeitraums !997/1998. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 0,4 Prozentpunkte zurückgegangen. Der Bezirksvorsitzende der Schüler Union Ruhrgebiet, Moritz Wentz, teilt in Oberhausen folgendes mit: „ Mit diesem Ergebnis ist ein großer Schritt in eine positive und gerechte Zukunft gemacht worden. Es zeigt, dass das Schulministerium die richtigen Beschlüsse zur Umsetzung der Ziele gefasst hat.“
15:00
Die Zahl der nichtversetzten Schüler ist im aktuellen Schuljahr in NRW nochmals gesunken. Die Quote liegt bei nur noch 2,7 Prozent und damit auf dem niedrigsten Stand seit Beginn des Erhebungszeitraums !997/1998. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 0,4 Prozentpunkte zurückgegangen. Der Bezirksvorsitzende der Schüler Union Ruhrgebiet, Moritz Wentz, teilt in Oberhausen folgendes mit: „ Mit diesem Ergebnis ist ein großer Schritt in eine positive und gerechte Zukunft gemacht worden. Es zeigt, dass das Schulministerium die richtigen Beschlüsse zur Umsetzung der Ziele gefasst hat.“
13:00
Kommentar von Moritz Wentz:
In Berlin wird es also weiterhin Religionsunterricht nur als Wahlfach geben. Die Bürgerinitiative Pro Reli hatte ein Wahlrecht zwischen Ethik und Religion per Volksentscheid durchsetzen wollen. Die Befürworter zeigten sich über ihre klare Niederlage enttäuscht, lobten aber die in Gang gekommene Diskussion in der Hauptstadt. Über die Initiative, die unter anderem von den großen Kirchen und der CDU unterstützt wurde, war in den vergangenen Wochen heftig gestritten worden. Letztlich scheiterte sie auch daran, dass nur rund 29 Prozent der 2,45 Millionen Stimmberechtigten in die Wahllokale kamen. Aber auch unter den abgegebenen Stimmen verfehlte Pro Reli die Mehrheit. Nach einem Auszählungsstand von 99,7 Prozent hatte die Initiative nur 48,4 Prozent Zustimmung erzielt. Für einen Erfolg des Initiative hätten nicht nur die Mehrheit der Teilnehmer dafür stimmen müssen, sondern auch 25 Prozent aller Berliner Stimmberechtigten. Das wären 611.422 Wahlberechtigte gewesen. Tatsächlich wurden aber gemessen an allen Berechtigten nur rund 14 Prozent Ja-Stimmen erreicht. Der rot-rote Senat hatte 2006 entschieden, dass in den Klassen sieben bis zehn der gemeinsame Ethikunterricht aller Schüler Pflicht wird. Die Landesregierung begründet dies damit, dass angesichts der kulturellen Vielfalt der Metropole ein gemeinsames ethisches Fundament gelegt werden solle. Religion kann freiwillig zusätzlich belegt werden. Die Kirchen beklagen jedoch, wegen der ohnehin hohen Stundenzahl der Schüler sei dies unrealistisch. Pro Reli hatte zahlreiche prominente Unterstützer gewonnen, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel und Moderator Günther Jauch.
13:00
Kommentar von Moritz Wentz:
In Berlin wird es also weiterhin Religionsunterricht nur als Wahlfach geben. Die Bürgerinitiative Pro Reli hatte ein Wahlrecht zwischen Ethik und Religion per Volksentscheid durchsetzen wollen. Die Befürworter zeigten sich über ihre klare Niederlage enttäuscht, lobten aber die in Gang gekommene Diskussion in der Hauptstadt. Über die Initiative, die unter anderem von den großen Kirchen und der CDU unterstützt wurde, war in den vergangenen Wochen heftig gestritten worden. Letztlich scheiterte sie auch daran, dass nur rund 29 Prozent der 2,45 Millionen Stimmberechtigten in die Wahllokale kamen. Aber auch unter den abgegebenen Stimmen verfehlte Pro Reli die Mehrheit. Nach einem Auszählungsstand von 99,7 Prozent hatte die Initiative nur 48,4 Prozent Zustimmung erzielt. Für einen Erfolg des Initiative hätten nicht nur die Mehrheit der Teilnehmer dafür stimmen müssen, sondern auch 25 Prozent aller Berliner Stimmberechtigten. Das wären 611.422 Wahlberechtigte gewesen. Tatsächlich wurden aber gemessen an allen Berechtigten nur rund 14 Prozent Ja-Stimmen erreicht. Der rot-rote Senat hatte 2006 entschieden, dass in den Klassen sieben bis zehn der gemeinsame Ethikunterricht aller Schüler Pflicht wird. Die Landesregierung begründet dies damit, dass angesichts der kulturellen Vielfalt der Metropole ein gemeinsames ethisches Fundament gelegt werden solle. Religion kann freiwillig zusätzlich belegt werden. Die Kirchen beklagen jedoch, wegen der ohnehin hohen Stundenzahl der Schüler sei dies unrealistisch. Pro Reli hatte zahlreiche prominente Unterstützer gewonnen, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel und Moderator Günther Jauch.
11:00
Kommentar von Moritz Wentz:
In Berlin wird es also weiterhin Religionsunterricht nur als Wahlfach geben. Die Bürgerinitiative Pro Reli hatte ein Wahlrecht zwischen Ethik und Religion per Volksentscheid durchsetzen wollen. Die Befürworter zeigten sich über ihre klare Niederlage enttäuscht, lobten aber die in Gang gekommene Diskussion in der Hauptstadt. Über die Initiative, die unter anderem von den großen Kirchen und der CDU unterstützt wurde, war in den vergangenen Wochen heftig gestritten worden. Letztlich scheiterte sie auch daran, dass nur rund 29 Prozent der 2,45 Millionen Stimmberechtigten in die Wahllokale kamen. Aber auch unter den abgegebenen Stimmen verfehlte Pro Reli die Mehrheit. Nach einem Auszählungsstand von 99,7 Prozent hatte die Initiative nur 48,4 Prozent Zustimmung erzielt. Für einen Erfolg des Initiative hätten nicht nur die Mehrheit der Teilnehmer dafür stimmen müssen, sondern auch 25 Prozent aller Berliner Stimmberechtigten. Das wären 611.422 Wahlberechtigte gewesen. Tatsächlich wurden aber gemessen an allen Berechtigten nur rund 14 Prozent Ja-Stimmen erreicht. Der rot-rote Senat hatte 2006 entschieden, dass in den Klassen sieben bis zehn der gemeinsame Ethikunterricht aller Schüler Pflicht wird. Die Landesregierung begründet dies damit, dass angesichts der kulturellen Vielfalt der Metropole ein gemeinsames ethisches Fundament gelegt werden solle. Religion kann freiwillig zusätzlich belegt werden. Die Kirchen beklagen jedoch, wegen der ohnehin hohen Stundenzahl der Schüler sei dies unrealistisch. Pro Reli hatte zahlreiche prominente Unterstützer gewonnen, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel und Moderator Günther Jauch.
15:40
Ab sofort können sich alle 9. Klassen der Hauptschulen in Nordrhein-Westfalen wieder für ein landesweites Projekt zur Leseförderung anmelden. NRW-Schulministerin Barbara Sommer gab in dieser Woche den Startschuss für das Projekt „ZeitungsZeit – Nachrichten für die Schule", das vom nordrhein-westfälischen Schulministerium in Zusammenarbeit mit dem Zeitungsverleger Verband Nordrhein-Westfalen und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen initiiert wurde. Unterstützt wird „ZeitungsZeit" durch das Projekt ZEUS und die Stiftung Partner für Schule NRW.
Seit Beginn des Projektes im Schuljahr 2005/2006 nehmen an „ZeitungsZeit“ jährlich mehr als 1.200 Hauptschulklassen teil. Bislang erreichte das Projekt bereits über 82.000 Schülerinnen und Schülern. Seit Start des Projektes haben sich regelmäßig mehr als 80 Prozent aller Hauptschulen beteiligt.
Der Bezirksvorsitzende der Schüler Union Ruhrgebiet Moritz Wentz betont: „Lesen ist eine der wichtigsten Grundlagen in unserer heutigen Gesellschaft. Es ermöglicht die Chance am Leben teilzunehmen. Die Tageszeitung ist ein gutes Medium um sich zu informieren und fortzubilden. Sie bietet einen optimalen Einstieg in das regelmäßige Lesen. Jeder findet etwas, das ihn interessiert. Ich freue mich außerordentlich, dass das NRW-Schulministerium auch in diesem Jahr das Projekt begleitet. Gerade die Hauptschulen stehen vor einer großen Herausforderung, für Ihre Schülerinnen und Schüler mit der unterschiedlichsten Herkunft fördernde Lernmethoden zu entwickeln. Dieses Projekt ist ein Schritt in die richtige Richtung.“
15:40
Ab sofort können sich alle 9. Klassen der Hauptschulen in Nordrhein-Westfalen wieder für ein landesweites Projekt zur Leseförderung anmelden. NRW-Schulministerin Barbara Sommer gab in dieser Woche den Startschuss für das Projekt „ZeitungsZeit – Nachrichten für die Schule", das vom nordrhein-westfälischen Schulministerium in Zusammenarbeit mit dem Zeitungsverleger Verband Nordrhein-Westfalen und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen initiiert wurde. Unterstützt wird „ZeitungsZeit" durch das Projekt ZEUS und die Stiftung Partner für Schule NRW.
Seit Beginn des Projektes im Schuljahr 2005/2006 nehmen an „ZeitungsZeit“ jährlich mehr als 1.200 Hauptschulklassen teil. Bislang erreichte das Projekt bereits über 82.000 Schülerinnen und Schülern. Seit Start des Projektes haben sich regelmäßig mehr als 80 Prozent aller Hauptschulen beteiligt.
Der Bezirksvorsitzende der Schüler Union Ruhrgebiet Moritz Wentz betont: „Lesen ist eine der wichtigsten Grundlagen in unserer heutigen Gesellschaft. Es ermöglicht die Chance am Leben teilzunehmen. Die Tageszeitung ist ein gutes Medium um sich zu informieren und fortzubilden. Sie bietet einen optimalen Einstieg in das regelmäßige Lesen. Jeder findet etwas, das ihn interessiert. Ich freue mich außerordentlich, dass das NRW-Schulministerium auch in diesem Jahr das Projekt begleitet. Gerade die Hauptschulen stehen vor einer großen Herausforderung, für Ihre Schülerinnen und Schüler mit der unterschiedlichsten Herkunft fördernde Lernmethoden zu entwickeln. Dieses Projekt ist ein Schritt in die richtige Richtung.“
13:40
Ab sofort können sich alle 9. Klassen der Hauptschulen in Nordrhein-Westfalen wieder für ein landesweites Projekt zur Leseförderung anmelden. NRW-Schulministerin Barbara Sommer gab in dieser Woche den Startschuss für das Projekt „ZeitungsZeit – Nachrichten für die Schule", das vom nordrhein-westfälischen Schulministerium in Zusammenarbeit mit dem Zeitungsverleger Verband Nordrhein-Westfalen und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen initiiert wurde. Unterstützt wird „ZeitungsZeit" durch das Projekt ZEUS und die Stiftung Partner für Schule NRW.
Seit Beginn des Projektes im Schuljahr 2005/2006 nehmen an „ZeitungsZeit“ jährlich mehr als 1.200 Hauptschulklassen teil. Bislang erreichte das Projekt bereits über 82.000 Schülerinnen und Schülern. Seit Start des Projektes haben sich regelmäßig mehr als 80 Prozent aller Hauptschulen beteiligt.
Der Bezirksvorsitzende der Schüler Union Ruhrgebiet Moritz Wentz betont: „Lesen ist eine der wichtigsten Grundlagen in unserer heutigen Gesellschaft. Es ermöglicht die Chance am Leben teilzunehmen. Die Tageszeitung ist ein gutes Medium um sich zu informieren und fortzubilden. Sie bietet einen optimalen Einstieg in das regelmäßige Lesen. Jeder findet etwas, das ihn interessiert. Ich freue mich außerordentlich, dass das NRW-Schulministerium auch in diesem Jahr das Projekt begleitet. Gerade die Hauptschulen stehen vor einer großen Herausforderung, für Ihre Schülerinnen und Schüler mit der unterschiedlichsten Herkunft fördernde Lernmethoden zu entwickeln. Dieses Projekt ist ein Schritt in die richtige Richtung.“
1:00
Am vergangenen Dienstag fand die erste Zentralabiturprüfung im Fach Deutsch in NRW statt. Rund 76.000 Schülerinnen und Schülern schrieben im Leistungskurs in der Zeit von 9 bis 14 Uhr und im Grundkurs von 9 bis 12:30 Uhr. Es ist das dritte Mal, dass das Abitur einheitlich gestellt wird.
Nach den anfänglichen Fehlern in den beiden letzten Jahren hat sich das NRW-Schulministerium für dieses Jahr viel vorgenommen und die Prüfungen im Vorhinein von einer unabhängigen Kommission prüfen lassen. Nach Auskunft von Schüler Unions-Mitgliedern, die die Prüfungen mitgeschrieben haben, hat es sich gelohnt. So sagt die Kreisvorsitzende der Schüler Union Oberhausen: „Die Aufgabenstellung war verständlich, die Aufgaben lösbar und es waren ausreichende Wahlmöglichkeiten zwischen den Aufgaben vorhanden. Der aus Oberhausen kommende Bezirksvorsitzende Moritz Wentz sagt: „Die anfänglichen Fehler sind ausgeräumt. Jetzt haben alle Schülerinnen und Schüler in NRW die Chance, ein vergleichbares Abitur zu schreiben. Somit haben wir ein Stück Vergleichbarkeit geschaffen. Ich wünsche den Abiturienten für die weiteren Prüfungen viel Glück und alles Gute.“
1:00
Am vergangenen Dienstag fand die erste Zentralabiturprüfung im Fach Deutsch in NRW statt. Rund 76.000 Schülerinnen und Schülern schrieben im Leistungskurs in der Zeit von 9 bis 14 Uhr und im Grundkurs von 9 bis 12:30 Uhr. Es ist das dritte Mal, dass das Abitur einheitlich gestellt wird.
Nach den anfänglichen Fehlern in den beiden letzten Jahren hat sich das NRW-Schulministerium für dieses Jahr viel vorgenommen und die Prüfungen im Vorhinein von einer unabhängigen Kommission prüfen lassen. Nach Auskunft von Schüler Unions-Mitgliedern, die die Prüfungen mitgeschrieben haben, hat es sich gelohnt. So sagt die Kreisvorsitzende der Schüler Union Oberhausen: „Die Aufgabenstellung war verständlich, die Aufgaben lösbar und es waren ausreichende Wahlmöglichkeiten zwischen den Aufgaben vorhanden. Der aus Oberhausen kommende Bezirksvorsitzende Moritz Wentz sagt: „Die anfänglichen Fehler sind ausgeräumt. Jetzt haben alle Schülerinnen und Schüler in NRW die Chance, ein vergleichbares Abitur zu schreiben. Somit haben wir ein Stück Vergleichbarkeit geschaffen. Ich wünsche den Abiturienten für die weiteren Prüfungen viel Glück und alles Gute.“
23:00
Am vergangenen Dienstag fand die erste Zentralabiturprüfung im Fach Deutsch in NRW statt. Rund 76.000 Schülerinnen und Schülern schrieben im Leistungskurs in der Zeit von 9 bis 14 Uhr und im Grundkurs von 9 bis 12:30 Uhr. Es ist das dritte Mal, dass das Abitur einheitlich gestellt wird.
Nach den anfänglichen Fehlern in den beiden letzten Jahren hat sich das NRW-Schulministerium für dieses Jahr viel vorgenommen und die Prüfungen im Vorhinein von einer unabhängigen Kommission prüfen lassen. Nach Auskunft von Schüler Unions-Mitgliedern, die die Prüfungen mitgeschrieben haben, hat es sich gelohnt. So sagt die Kreisvorsitzende der Schüler Union Oberhausen: „Die Aufgabenstellung war verständlich, die Aufgaben lösbar und es waren ausreichende Wahlmöglichkeiten zwischen den Aufgaben vorhanden. Der aus Oberhausen kommende Bezirksvorsitzende Moritz Wentz sagt: „Die anfänglichen Fehler sind ausgeräumt. Jetzt haben alle Schülerinnen und Schüler in NRW die Chance, ein vergleichbares Abitur zu schreiben. Somit haben wir ein Stück Vergleichbarkeit geschaffen. Ich wünsche den Abiturienten für die weiteren Prüfungen viel Glück und alles Gute.“
18:52
Mit Entsetzen und Bestürzung reagiert die Schüler Union Ruhrgebiet auf den Amoklauf in Winnenden (Baden-Württenberg). Der Bezirksvorsitzende der Schüler Union Ruhrgebiet Moritz Wentz: "Eine solche unvorstellbare Tat erschüttert die Schülerschaft der ganzen Bundesrepublik. Sie verunsichern das Vertrauen der Schüler- und Lehrerschaft in die eigene Sicherheit an den Schulen. Die Politik ist hier gefordert, in Kooperation mit den Schulen bessere Rahmenbedingungen für mehr Sicherheit einzuführen. Die Schüler Union Ruhrgebiet drückt den Hinterbliebenen ihr Beileid und Mitgefühl aus."
18:52
Mit Entsetzen und Bestürzung reagiert die Schüler Union Ruhrgebiet auf den Amoklauf in Winnenden (Baden-Württenberg). Der Bezirksvorsitzende der Schüler Union Ruhrgebiet Moritz Wentz: "Eine solche unvorstellbare Tat erschüttert die Schülerschaft der ganzen Bundesrepublik. Sie verunsichern das Vertrauen der Schüler- und Lehrerschaft in die eigene Sicherheit an den Schulen. Die Politik ist hier gefordert, in Kooperation mit den Schulen bessere Rahmenbedingungen für mehr Sicherheit einzuführen. Die Schüler Union Ruhrgebiet drückt den Hinterbliebenen ihr Beileid und Mitgefühl aus."
17:52
Mit Entsetzen und Bestürzung reagiert die Schüler Union Ruhrgebiet auf den Amoklauf in Winnenden (Baden-Württenberg). Der Bezirksvorsitzende der Schüler Union Ruhrgebiet Moritz Wentz: "Eine solche unvorstellbare Tat erschüttert die Schülerschaft der ganzen Bundesrepublik. Sie verunsichern das Vertrauen der Schüler- und Lehrerschaft in die eigene Sicherheit an den Schulen. Die Politik ist hier gefordert, in Kooperation mit den Schulen bessere Rahmenbedingungen für mehr Sicherheit einzuführen. Die Schüler Union Ruhrgebiet drückt den Hinterbliebenen ihr Beileid und Mitgefühl aus."
19:00
Die Schüler Union Ruhrgebiet hat sich auf Ihrer letzten Bezirksvorstandssitzung deutlich gegen die von der NRW-SPD geforderte Einheitsschule ausgesprochen. „Die Bildungspolitik der NRW-SPD war, ist und bleibt ein Desaster! Das haben wir während der langen Jahre der SPD geführten Landesregierung in NRW schmerzhaft erfahren müssen. Die Einheitsschule macht wieder einmal deutlich das die Genossen aus Ihren Fehlern nicht lernen“, so der Bezirksvorsitzende Moritz Wentz.
Die von der SPD geplante Einheitsschule wider besseres Wissen als zukunftsfähig, integrativ und sozial gerecht darzustellen ist unerhört. Schulpolitik muss allen Schülern gerecht werden. Dabei ist es wichtig die Unterschiede zu erkennen und gezielt zu fördern. Dies kann nur durch das gegliederte Schulsystem sinnvoll und effektiv geschehen.
Darüber hinaus ist die Finanzierung der notwendigen Umbaumaßnahmen völlig ungeklärt.
Wenn die Einheitsschule umgesetzt werden würde, müssten die viele kleine Schulen vor Ort geschlossen und riesige Schulzentren in den Ballungsräumen gebaut werden. Wo sind die finanziellen Mittel?
„Da wird propagiert, das Land muss die Kommunen vor allem in der Bildungspolitik finanziell besser unterstützen. Der Schuldenabbau der SPD-Altlasten in NRW verhindert diese Unterstützung erheblich. “, bemerkt das Vorstandsmitglied Thorsten Birk. Dies sollten Frau Kraft und die Genossen bedenken!
Die Schüler Union Ruhrgebiet fordert die Beibehaltung des altbewährten dreigliedrigen Schulsystems!
19:00
Die Schüler Union Ruhrgebiet hat sich auf Ihrer letzten Bezirksvorstandssitzung deutlich gegen die von der NRW-SPD geforderte Einheitsschule ausgesprochen. „Die Bildungspolitik der NRW-SPD war, ist und bleibt ein Desaster! Das haben wir während der langen Jahre der SPD geführten Landesregierung in NRW schmerzhaft erfahren müssen. Die Einheitsschule macht wieder einmal deutlich das die Genossen aus Ihren Fehlern nicht lernen“, so der Bezirksvorsitzende Moritz Wentz.
Die von der SPD geplante Einheitsschule wider besseres Wissen als zukunftsfähig, integrativ und sozial gerecht darzustellen ist unerhört. Schulpolitik muss allen Schülern gerecht werden. Dabei ist es wichtig die Unterschiede zu erkennen und gezielt zu fördern. Dies kann nur durch das gegliederte Schulsystem sinnvoll und effektiv geschehen.
Darüber hinaus ist die Finanzierung der notwendigen Umbaumaßnahmen völlig ungeklärt.
Wenn die Einheitsschule umgesetzt werden würde, müssten die viele kleine Schulen vor Ort geschlossen und riesige Schulzentren in den Ballungsräumen gebaut werden. Wo sind die finanziellen Mittel?
„Da wird propagiert, das Land muss die Kommunen vor allem in der Bildungspolitik finanziell besser unterstützen. Der Schuldenabbau der SPD-Altlasten in NRW verhindert diese Unterstützung erheblich. “, bemerkt das Vorstandsmitglied Thorsten Birk. Dies sollten Frau Kraft und die Genossen bedenken!
Die Schüler Union Ruhrgebiet fordert die Beibehaltung des altbewährten dreigliedrigen Schulsystems!
21:00
Das von der Landesregierung aufgelegte Investitionsprogramm zur Unterstützung der Ganztagsinitiative (1.000-Schulen-Programm) stößt auf eine große Nachfrage. Alleine in Oberhausen haben 7 Schulen Geld beantragt. Aus dem 1.000-Schulen-Programm fördert das Land in den kommenden zwei Jahren den Aus- und Umbau von weiterführenden Schulen mit Mensen, Cafeterien und Aufenthaltsräumen für Schülerinnen und Schüler, die nachmittags an Unterricht oder Ganztagsangeboten der Schule teilnehmen. Voraussetzung für eine Bewilligung ist, dass nach Einzelfallprüfung durch die Bezirksregierungen die zuwendungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Des Weiteren müssen sich die Schulträger mit gleicher Höhe beteiligen. Das 1.000-Schulen-Programm ist Teil der Ganztagsoffensive der Landesregierung für die Sekundarstufe I. Es umfasst einen Gesamtbetrag von insgesamt 100 Millionen Euro, der sich je zur Hälfte auf die Haushaltsjahre 2009 und 2010 verteilt. Moritz Wentz stell. Kreisvorsitzender SU-Oberhausen: „Diese große Resonanz zeigt, dass wir mit dem Ganztagsausbau den richtigen Weg eingeschlagen haben. Wir wollen den Kindern mehr Bildungschancen schaffen und Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern.“
21:00
Das von der Landesregierung aufgelegte Investitionsprogramm zur Unterstützung der Ganztagsinitiative (1.000-Schulen-Programm) stößt auf eine große Nachfrage. Alleine in Oberhausen haben 7 Schulen Geld beantragt. Aus dem 1.000-Schulen-Programm fördert das Land in den kommenden zwei Jahren den Aus- und Umbau von weiterführenden Schulen mit Mensen, Cafeterien und Aufenthaltsräumen für Schülerinnen und Schüler, die nachmittags an Unterricht oder Ganztagsangeboten der Schule teilnehmen. Voraussetzung für eine Bewilligung ist, dass nach Einzelfallprüfung durch die Bezirksregierungen die zuwendungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Des Weiteren müssen sich die Schulträger mit gleicher Höhe beteiligen. Das 1.000-Schulen-Programm ist Teil der Ganztagsoffensive der Landesregierung für die Sekundarstufe I. Es umfasst einen Gesamtbetrag von insgesamt 100 Millionen Euro, der sich je zur Hälfte auf die Haushaltsjahre 2009 und 2010 verteilt. Moritz Wentz stell. Kreisvorsitzender SU-Oberhausen: „Diese große Resonanz zeigt, dass wir mit dem Ganztagsausbau den richtigen Weg eingeschlagen haben. Wir wollen den Kindern mehr Bildungschancen schaffen und Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern.“
16:26
Die Schüler Union Ruhrgebiet fordert alle nicht verbeamteten Lehrer auf, den am 28.01.2009 angekündigten Lehrerstreik nicht zu beginnen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat rund 30.000 angestellte Lehrer und Sozialpädagogen an allen Schulen Nordrhein-Westfalens aufgerufen, am 28.01.2009 ihre Arbeit niederzulegen. Damit will die GEW den Druck auf ihre Forderung nach acht Prozent mehr Gehalt erhöhen. Gleichzeitig sammelt die GEW Unterschriften von beamteten Lehrkräften, die ihrer Schulleitung bekunden, dass sie keine Streikbrechertätigkeit leisten und den Unterricht von streikenden Kollegen nicht übernehmen. Deshalb wird es auch hier zu Unterrichtsausfällen kommen. „ Es ist ein Unding, das aufgrund des Streikes hunderte Unterrichtsstunden ausfallen und den Schülern somit Bildung vorenthalten wird! Ich fordere die Lehrer auf den Streik abzusagen und die Tarifverhandlungen nicht zu Lasten der Schülerinnen und Schüler auszutragen. Die Lehrer können genauso wirksam in den Stunden nach Schulschluss demonstrieren!“, so der Bezirksvorsitzende der Schüler Union Ruhrgebiet Moritz Wentz in Oberhausen.
17:24 Die Schüler Union Oberhausen (SU) hat sich zur Aufgabe gemacht, sich für die Interessen der Schülerinnen und Schüler in unserer Stadt im Sinne des christlich-demokratischen Menschenbildes einzusetzen.
Sie hat einerseits das Ziel, politisch interessierte Jugendliche zusammenzuführen und diesen andererseits die Möglichkeit zu geben, die politischen Mechanismen in Deutschland kennen zu lernen. Dazu gehören zum Beispiel die Funktion der Parteien und ihre Rolle im politischen Entscheidungsfindungsprozess oder auch demokratische Grundprinzipien. Dabei ist es uns aber auch wichtig, Spaß zu haben und neue Bekanntschaften zu knüpfen.
Ich hoffe, ich konnte dir einen kleinen Ausschnitt über die Schüler Union Oberhausen zeigen. Wenn du Lust hast kannst du dich über diese Seite auch bei uns anmelden.
Für Fragen, Anregungen und Kritik stehe ich dir unter Maike-Johanna@gmx.de zur Verfügung oder du schreibst eine Nachricht in unser Gästebuch.
Ich freue mich auf dich!!
Maike Wentz, Kreisvorsitzende
17:24 Die Schüler Union Oberhausen (SU) hat sich zur Aufgabe gemacht, sich für die Interessen der Schülerinnen und Schüler in unserer Stadt im Sinne des christlich-demokratischen Menschenbildes einzusetzen.
Sie hat einerseits das Ziel, politisch interessierte Jugendliche zusammenzuführen und diesen andererseits die Möglichkeit zu geben, die politischen Mechanismen in Deutschland kennen zu lernen. Dazu gehören zum Beispiel die Funktion der Parteien und ihre Rolle im politischen Entscheidungsfindungsprozess oder auch demokratische Grundprinzipien. Dabei ist es uns aber auch wichtig, Spaß zu haben und neue Bekanntschaften zu knüpfen.
Ich hoffe, ich konnte dir einen kleinen Ausschnitt über die Schüler Union Oberhausen zeigen. Wenn du Lust hast kannst du dich über diese Seite auch bei uns anmelden.
Für Fragen, Anregungen und Kritik stehe ich dir unter Maike-Johanna@gmx.de zur Verfügung oder du schreibst eine Nachricht in unser Gästebuch.
Ich freue mich auf dich!!
Maike Wentz, Kreisvorsitzende
15:24 Die Schüler Union Oberhausen (SU) hat sich zur Aufgabe gemacht, sich für die Interessen der Schülerinnen und Schüler in unserer Stadt im Sinne des christlich-demokratischen Menschenbildes einzusetzen.
Sie hat einerseits das Ziel, politisch interessierte Jugendliche zusammenzuführen und diesen andererseits die Möglichkeit zu geben, die politischen Mechanismen in Deutschland kennen zu lernen. Dazu gehören zum Beispiel die Funktion der Parteien und ihre Rolle im politischen Entscheidungsfindungsprozess oder auch demokratische Grundprinzipien. Dabei ist es uns aber auch wichtig, Spaß zu haben und neue Bekanntschaften zu knüpfen.
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Ich freue mich auf dich!!
Maike Wentz, Kreisvorsitzende